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Baden-Württemberg/Sachsen-Anhalt

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Nach Wahlsieg der AfD: Politiker in Aufruhr

Nach dem Wahlsieg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am Sonntag haben sich auch Politiker aus Baden-Württemberg zum Ergebnis geäußert.

Manuel Hailfinger von der CDU forderte ein – Zitat – neues, selbstbewusstes Auftreten seiner Partei. Man habe sich viel zu lange hinter dem Begriff der 'Brandmauer' verschanzt. Die CDU brauche stattdessen unmissverständliche, glasklare und unverhandelbare rote Linien, die eigene Stärke und einen festen Kompass. Dazu gehöre auch ein kompromissloser Schutz des Grundgesetzes.

Der AfD-Abgeordnete Maximilian Gerner meldete sich über die Sozialen Medien zu Wort. Es sei Geschichte geschrieben worden, so Gerner. Friedrich Merz habe die AfD halbieren wollen. In Sachsen-Anhalt aber habe die AfD die CDU halbiert, schrieb der AfD-Politiker weiter.

Laut Ministerpräsident Cem Özdemir müsse der Wahlsieg der AfD für alle demokratischen Kräfte bedeuten, dass – Zitat – "[...] wir unsere Politik und unseren Politikstil grundlegend überdenken müssen".

Die AfD hatte bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 43,8 Prozent der Stimmen geholt und somit knapp die absolute Mehrheit verpasst.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Historischer Motorsport in schönster Form - Bergpreis Schwäbische Alb lockte zahlreiche Besucher an Wenn rund 140 historische Autos mehrmals am Tag die Neuffener Steige rauf und runter fahren, besetzt mit Promis aus Sport, Politik und Fernsehen - dann kann das nur eins bedeuten: Es ist wieder Bergpreis-Zeit. Rund 20.000 Besucher hatten dem schwäbischen Motorsport-Retro-Event in Erinnerung an die alten Bergrennen der 60er, 70er und 80er Jahre am Wochenende beigewohnt.
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Haus vollständig niedergebrannt - Nachbarn evakuieren wegen Hitze Bei einem Gebäudebrand in Bisingen ist am Montagmorgen ein Schaden von mehr als 200.000 Euro entstanden. Kurz nach vier Uhr stand ein freistehendes Wohnhaus in der Kirchgasse samt angrenzendem Holzschuppen in Vollbrand.
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Wo bleibt der neue Regierungspräsident? Fast eineinhalb Monate nach der Verabschiedung von Klaus Tappeser hat das Landesinnenministerium immer noch keinen Regierungspräsidenten für Tübingen ernannt - ein Unicum, das bei der SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Dorothea Kliche-Behnke auf großes Unverständnis stößt.

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