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Region Neckar-Alb

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Europa gewinnt bei Exporten an Wichtigkeit

Das Exportverhalten in der Region Neckar-Alb hat sich in der ersten Jahreshälfte vermehrt auf den europäischen Markt konzentriert. Das geht aus der Exportbilanz der Industrie- und Handelskammer hervor.

Der wichtigste Absatzmarkt der Region bleiben trotzdem weiterhin die USA mit 649 Millionen Euro. Die Ausfuhren gingen allerdings um 6 Prozent zurück.

Näher heran rückt die Schweiz auf Platz zwei: Die Exporte dorthin stiegen um 18,8 Prozent auf 611 Millionen Euro. Das stärkste Wachstum unter den zehn wichtigsten Exportmärkten weist das Vereinigte Königreich auf: Die Ausfuhren legten um 31,5 Prozent auf 288 Millionen Euro zu.

Den Rückgang in den USA führt IHK-Auslandsexperte Martin Fahling auf die weiterhin geltenden US-Zölle zurück. Für mittelständische Unternehmen könnten laut Fahling zusätzliche Zölle entscheiden, ob ein Produkt noch wettbewerbsfähig angeboten werden kann. Rückläufig ist auch das Geschäft mit China. Das gesamte Exportvolumen sank leicht – von 6,67 auf 6,38 Milliarden Euro.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Nach Sonnenfinsternis: Menschen mit Sehbeschwerden in Uniklinik Nach der partiellen Sonnenfinsternis am Mittwoch klagen einige Menschen im Land über Augenschmerzen und Sehstörungen. Auch am Universitätsklinikum in Tübingen ließen sich deshalb mehrere Personen untersuchen.
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22 Tonnen schwerer Container am UKT Am Universitätsklinikum lohnte sich am Donnerstag ein Blick nach oben. Dort schwebte am Vormittag ein tonnenschwerer Container über der Straße. Es ist der erste Großbatteriespeicher in Tübingen, der dort errichtet wird. Ein Projekt, das jetzt einen sichtbaren Sprung in Richtung Fertigstellung gemacht hat.
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Die Region im Sofi-Fieber: Zahlreiche Menschen wollten die Sonnenfinsternis sehen Eine Sonnenfinsternis - das gibt es nicht alle Tage. Das dachten sich zahlreiche Menschen in der Region Neckar-Alb, und sie pilgerten am Mittwochabend auf die Berge - dorthin nämlich, wo sie einen unverstellten und unverbauten Blick auf die untergehende Sonne hatten. Für eine totale Sonnenfinsternis hätte man nach Island oder Mallorca reisen müssen, doch dass sie hierzulande „nur“ partiell war, tat dem großen Interesse am Himmelsphänomen keinen Abbruch.

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