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Region Neckar-Alb

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Sicher feiern! - Polizei gibt Tipps für eine unbeschwerte Fasnet

Die närrische Zeit hat begonnen, und die ersten Umzüge sind schon über die Bühne gegangen. Die Polizei hat am Donnerstag einige Hinweise für unbeschwertes Feiern während der Fasnetszeit veröffentlicht.

Der wichtigste Hinweis: Wer noch Auto fahren muss: Hände weg vom Alkohol, von illegalen Drogen sowieso. Bereits ab null Komma drei Promille Alkohol im Blut können Autofahrer schon mit dem Gesetz in Konflikt geraten und ihren Führerschein verlieren. Für Fahranfänger gilt ohnehin die Null-Promille-Grenze. Die Polizei empfiehlt, öffentliche Verkehrsmittel und Taxen zu nutzen oder Fahrgemeinschaften zu bilden. Auf keinen Fall sollten sich Feiernde zu alkoholisierten Fahrern ins Auto setzen. Das kann lebensgefährlich sein.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Marktplatzaktion gibt Wohnungslosen eine Stimme "Wohnen ist ein Menschenrecht" - so der Name der Aktion am Donnerstag auf dem Reutlinger Marktplatz. In Partnerschaft mit der AWO Reutlingen haben sich das Bündnis für Menschenrechte und das Netzwerk "Hilfe zur Selbsthilfe" für Wohnungssuchende und Obdachlose eingesetzt.
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Nach Explosion eines Wohnhauses: Wie sicher sind Gasheizungen? Eine Woche ist es jetzt her, seitdem in Albstadt ein Haus explodiert und dann eingestürzt ist. Alle drei Bewohner kamen dabei ums Leben. Derzeit ermittelt die Kriminalpolizei immer noch zur Ursache des Unglücks. Als wahrscheinlich gilt eine Gasexplosion, denn im Haus wie auch in der ganzen Straße wurde mit Gas geheizt. Das wirft Fragen auf wie zum Beispiel: Wie sicher ist eine Gasheizung überhaupt? Und was können Besitzer einer Gasheizung tun, um derartige Unglücksfälle zu verhindern? Wir haben uns bei einem Experten erkundigt.
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Ambulante Behandlung schwerer psychischer Erkrankungen ist möglich Etwa jedes fünfte Kind und jeder fünfte Jugendliche ist psychisch krank. Vor allem Ängste, Depressionen, aber auch Magersucht sind häufig, und die Zahlen sind seit der Corona-Pandemie weiter gestiegen. Doch in der stationären Psychiatrie sind die Plätze begrenzt. Deshalb gibt es seit mehr als acht Jahren in Tübingen ein Modellprojekt, das eine ambulante Behandlung für schwer psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche ermöglicht. TIBAS heißt das Modellprojekt, und das steht für Therapeutische Intensivbehandlung im ambulanten Setting. Jetzt geht das Projekt in die zweite Runde, und die Projektbeteiligten haben Bilanz gezogen.

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