BWeins - Am Puls des Landes

Am Puls des Landes

Landtag in Stuttgart Plenarsitzung im Landtag Neues Schloss in Stuttgart Schlossplatz in Stuttgart

>> BWeins-Sendung in der Mediathek

Stuttgart

Foto: RTF.1
FDP-Rülke: "Teilnahme an Gesprächen über Schulfrieden ist kein Ja zu Schmids Vorbedingungen"

Die FDP wird nach den Worten des FDP-Landesvorsitzenden Rülke an dem vom SPD-Landesvorsitzenden angebotenen Gesprächs über einen Schulfrieden teilnehmen. Die FDP-Fraktion fordert jedoch eine inhaltliche Offenheit bei möglichen Treffen mit Grün-Rot. Zur Erklärung des SPD-Landesvorsitzenden Nils Schmid, die Sozialdemokraten wollten gegebenenfalls auch ohne Teilnahme der CDU mit FDP und Grünen über einen parteiübergreifenden Schulfrieden sprechen, sagt der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Hans-Ulrich Rülke: "Die FDP wird an den Gesprächen über einen Schulfrieden teilnehmen. Allerdings akzeptieren wir mit unserem Erscheinen nicht die von Herrn Schmid formulierten Vorbedingungen wie beispielsweise die dauerhafte Abschaffung der Grundschulempfehlung."

Der SPD-Landesvorsitzende hatte am heutigen Samstag, 22. November 2014, einen "Brief zum Schuldfrieden" veröffentlicht, in dem er den Landesvorsitzenden von CDU. FDP und Grünen einen GEspräcshtermin im Dezember 23014 angeboten hatte, um sich gemeinsam auf einen Schulfrieden zu einigen.

Liesen Sie hier unseren Artikel mit dem Wortlaut des "Schulfrieden-Briefes" von Nils Schmid!


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: RTF.1
Früherer FIFA-Schiedsrichter Knut Kircher besucht Volkshochschule Nur noch wenige Tage - dann beginnt in Deutschland die Fußball-Europameisterschaft. Vom 14. Juni bis zum 14. Juli spielen insgesamt 24 Teams in 51 Spielen um den europäischen Titel. Ein Hauch von EM-Stimmung wehte bereits am Dienstag durch Reutlingen. Denn der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Knut Kircher aus Rottenburg war in der Volkshochschule zu Gast und stellte sich den Fragen der Zuschauer.
Foto: pixelio.de - Rudolpho Duba Foto: pixelio.de - Rudolpho Duba
Stuttgart 21 erst Ende 2026 fertig Der neue unterirdische Hauptbahnhof in Stuttgart, bekannt als Stuttgart 21, soll erst im Dezember 2026 in Betrieb gehen. Das teilt die Deutsche Bahn mit.
Foto: RTF.1
Bareiß kritisiert Verkehrsministerium Stuttgart 21 soll erst Ende 2026 in Betrieb gehen. Das hatte die Bahn am Dienstag mitgeteilt. Jetzt hat der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen Thomas Bareiß das Bundesverkehrsministerium kritisiert.

Werbung:

Weitere Meldungen