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Tübingen

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Gute Stimmung: Wahlparty der FDP Tübingen

Auf der Tübinger FDP-Wahlparty herrschte gute Stimmung: Die FDP hat ihr Mindestziel, fünf Abgeordnete im eurpäischen Parlament zu halten, erreicht.

Im Vergleich zur letzten Europawahl ist die FDP stabil geblieben, erneut erreicht sie ein Ergebnis von rund 5 Prozent. Gminder erkläre sich das Ergebnis so, dass sich die Zustände aus dem Bund auch in der Europawahl widerspiegeln würden.

Auf der Wahlparty der Tübinger FDP im Freistil wird aber nicht nur die Europawahl gefeiert, sondern es wird auch schon ein Blick auf die Kommunalwahlen geworfen. Grund dafür: Unter der Woche hätten nicht so viele Mitglieder Zeit für eine große Feier. Zwar gibt es noch keine offiziellen Ergebnisse, aber dafür erste Vermutungen:

"Es ist diesmal sehr spannend, weil erstmalig auch die 16- und 17-Jährigen wählen dürfen und es dadurch eventuell Verschiebungen gibt. Darüber hinaus treten jetzt mehr Listen an als noch 2019. Die AfD ist diesmal nicht dabei, auch dadurch kann es zu Verschiebungen kommen. Derzeit sind wir zu zweit im Gemeinderat vertreten und unser Anspruch ist es, jetzt zu dritt einzuziehen", erklärt Irene Schuster, die den Listenplatz 1 bei der Gemeinderatswahl der Tübinger FDP innehat.

Auf Europa-Ebene wolle sich die FDP für Freiheit, Bürokratieabbau und Demokratiestärkung einsetzen. In den nächsten Jahren würde es genügend Herausforderungen geben, doch Gminder zeigte sich optimistisch, dass die FDP diese bewältigen wird.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Früherer FIFA-Schiedsrichter Knut Kircher besucht Volkshochschule Nur noch wenige Tage - dann beginnt in Deutschland die Fußball-Europameisterschaft. Vom 14. Juni bis zum 14. Juli spielen insgesamt 24 Teams in 51 Spielen um den europäischen Titel. Ein Hauch von EM-Stimmung wehte bereits am Dienstag durch Reutlingen. Denn der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Knut Kircher aus Rottenburg war in der Volkshochschule zu Gast und stellte sich den Fragen der Zuschauer.
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Stuttgart 21 erst Ende 2026 fertig Der neue unterirdische Hauptbahnhof in Stuttgart, bekannt als Stuttgart 21, soll erst im Dezember 2026 in Betrieb gehen. Das teilt die Deutsche Bahn mit.
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Bareiß kritisiert Verkehrsministerium Stuttgart 21 soll erst Ende 2026 in Betrieb gehen. Das hatte die Bahn am Dienstag mitgeteilt. Jetzt hat der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen Thomas Bareiß das Bundesverkehrsministerium kritisiert.

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