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Baden-Württemberg

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Handelsverband kritisiert Festhalten an Alarmstufe II

Seit 5 Tagen liegen auf den baden-württembergischen Intensivstationen weniger als 450 Covid-Patienten. Somit würde ab heute eigentlich die Alarmstufe I gelten.

Dann hieße es 3G statt 2G im Einzelhandel.

Die Landesregierung hält aber an der Alarmstufe II fest. Das kritisiert der Handelsverband Baden-Württemberg.

Wenn parlamentarisch beschlossene Werte mit einem Mal nicht mehr gelten, bedeute dies, dass die Maßnahmen für die Unternehmen nicht mehr planbar und verständlich seien, so der Verband. Das Vertrauen in die Corona-Politik schwinde immer mehr.

(Zuletzt geändert: Mittwoch, 12.01.22 - 13:29 Uhr   -   553 mal angesehen)

Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Sonderausstellung: "Vernetzungen: Von Baisingen in die Welt" Das 19. Jahrhundert war für die Juden in Deutschland mit großen Veränderungen verbunden. Mit dem „Edikt betreffend die bürgerlichen Verhältnisse der Juden“, das König Friedrich Wilhelm III. Im Jahre 1812 erlassen hat, wurden sie mobiler und stiegen sozial auf. Diese Veränderungen waren auch im Rottenburger Stadtteil Baisingen zu sehen. Dokumente, die das Stadtarchiv nun verzeichnet hat, geben Einblick in das Leben der jüdischen Bevölkerung in Baisingen. Sie sind derzeit im Rahmen der Sonderausstellung „Vernetzungen: Von Baisingen in die Welt. Jüdische Baisingerinnen und Baisinger im Spiegel ihrer Inventuren“ in der Gedenkstätte Synagoge zu sehen.
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Hälfte der Impfberechtigten ist jetzt geboostert Seit dem 1. September 2021 gab es rund 5,54 Millionen Auffrischungsimpfungen in Baden-Württemberg - damit sind jetzt die Hälfte der impfberechtigten Baden-Württemberger geboostert.
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Hochschule beteiligt sich an deutsch-französischem Forschungsprojekt Das Werk 150 der ESB Business School an der Hochschule Reutlingen ist Teil eines deutsch-französischen Gemeinschaftsprojekts in der medizintechnischen Forschung.

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