BWeins - Am Puls des Landes

Am Puls des Landes

Landtag in Stuttgart Plenarsitzung im Landtag Neues Schloss in Stuttgart Schlossplatz in Stuttgart

>> BWeins-Sendung in der Mediathek

Baden-Württemberg

Foto: Pixabay.com
Gelber Impfpass gilt künftig nicht mehr als Nachweis

Im Zuge der neuen Corona-Verordnung reicht der gelbe Impfpass als Nachweis künftig nicht mehr aus. Es muss ein QR-Code vorgelegt werden.

Bürgerinnen und Bürger, die bisher noch den gelben Impfpass benutzt haben, haben bis zum 1. Dezember Zeit, sich einen QR-Code ausstellen zu lassen. Der QR-Code befindet sich auf dem digitalen Impfzertifikat, den die Menschen direkt bei der Impfung bekommen oder bei einer Apotheke abholen können. Diese neue Regelung soll mehr Sicherheit vor Impfpass-Fälschungen bieten.

(Zuletzt geändert: Sonntag, 28.11.21 - 23:33 Uhr   -   1631 mal angesehen)

Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: RTF.1
Sonderausstellung: "Vernetzungen: Von Baisingen in die Welt" Das 19. Jahrhundert war für die Juden in Deutschland mit großen Veränderungen verbunden. Mit dem „Edikt betreffend die bürgerlichen Verhältnisse der Juden“, das König Friedrich Wilhelm III. Im Jahre 1812 erlassen hat, wurden sie mobiler und stiegen sozial auf. Diese Veränderungen waren auch im Rottenburger Stadtteil Baisingen zu sehen. Dokumente, die das Stadtarchiv nun verzeichnet hat, geben Einblick in das Leben der jüdischen Bevölkerung in Baisingen. Sie sind derzeit im Rahmen der Sonderausstellung „Vernetzungen: Von Baisingen in die Welt. Jüdische Baisingerinnen und Baisinger im Spiegel ihrer Inventuren“ in der Gedenkstätte Synagoge zu sehen.
Foto: Pixabay
Hälfte der Impfberechtigten ist jetzt geboostert Seit dem 1. September 2021 gab es rund 5,54 Millionen Auffrischungsimpfungen in Baden-Württemberg - damit sind jetzt die Hälfte der impfberechtigten Baden-Württemberger geboostert.
Foto: RTF.1
Hochschule beteiligt sich an deutsch-französischem Forschungsprojekt Das Werk 150 der ESB Business School an der Hochschule Reutlingen ist Teil eines deutsch-französischen Gemeinschaftsprojekts in der medizintechnischen Forschung.

Werbung:

Weitere Meldungen