BWeins - Am Puls des Landes

Am Puls des Landes

Landtag in Stuttgart Plenarsitzung im Landtag Neues Schloss in Stuttgart Schlossplatz in Stuttgart

>> BWeins-Sendung in der Mediathek

Tübingen / Berlin

Foto: Pressebild Martin Rosemann
Rosemann begrüßt Nominierung von Olaf Scholz

Der Tübinger Bundestagsabgeordnete Martin Rosemann begrüßt die Nominierung von Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten der SPD für die Bundestagswahl 2021.

Scholz habe als Finanzminister und Vizekanzler gezeigt, dass er Deutschland auch in schwierigen Zeiten gut und besonnen führen könne, so Rosemann in einer Pressemitteilung.

Weiter betont Rosemann, dass Scholz einen klaren sozialdemokratischen Kompass besäße und den Mut hätte, die großen Herausforderungen, vor denen Deutschland und Europa stünden, anzupacken.

Und auch von Parteikollege und SPD-Landeschef Andreas Stoch erhält Scholz Zuspruch.

"Ich habe schon in den letzten Wochen gesagt, dass ich Olaf Scholz für einen sehr geeigneten Kanzlerkandidaten der SPD halte und ich habe auch gespürt, dass in der SPD eine große Überzeugung und Unterstützung für Olaf Scholz da ist", erzählt uns Stoch im Interview.

(Zuletzt geändert: Dienstag, 11.08.20 - 13:28 Uhr   -   607 mal angesehen)

Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: RTF.1
Chris Kühn wird für Bundestagsmandat nominiert Chris Kühn geht 2021 erneut für die Grünen ins Rennen um das Bundestagsmandat für den Wahlkreis Tübingen-Hechingen. Der 41-Jährige konnte bei der Nominierungsveranstaltung seiner Partei 38 der 40 abgegebenen Stimmen ergattern.
Foto: RTF.1
ElringKlinger-Vorstandsvorsitzender soll Präsident von Gesamtmetall werden Der Vorstandsvorsitzende des Automobilzulieferers Elring Klinger aus Dettingen, Stefan Wolf, gilt offenbar als Anwärter für das Amt des Gesamtmetall-Präsidenten, das berichten Medien wie die Frankfurter Allgemeine.
Foto: pixelio.de - Daniel Bleyenberg Foto: pixelio.de - Daniel Bleyenberg
BW-Umweltminister: Keine Vorentscheidung bei Endlagersuche Der Zwischenbericht zur Standortsuche für ein Atommüll-Endlager ist für Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller keine Vorentscheidung für eine Region oder gar für einen Standort. Unter anderem sind weite Teile der Schwäbischen Alb als geeignet aufgeführt.

Werbung:

Weitere Meldungen