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Baden-Württemberg

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Minister Hauk vergibt Streuobstpreis

Diese Woche wurde der Streuobstpreis des Landes Baden-Württemberg übergeben. Der Minister für ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, würdigt damit das Engagement von Bürgerinnen und Bürger für den Erhalt von Streuobstwiesen.

Denn Streuobstwiesen, so der Minister, seien artenreiche und wertvolle Lebensräume für Tier- und Pflanzenarten. Deshalb sei es wichtig, den Einsatz jener Bürger zu belohnen und zu fördern, die sich um die Pflege der Streuobstwiesen kümmern. Über ein attraktives Preisgeld dürfen sich die Regionalgruppe Tübingen des Netzwerks Blühende Landschaft, der Obst- und Gartenbauverein Rangendingen e.V. aus dem Landkreis Zollernalb, die Initiative Feines von Reutlinger Streuobstwiesen und die Familie Geigle aus dem Landkreis Reutlingen freuen.

(Zuletzt geändert: Samstag, 01.08.20 - 16:01 Uhr   -   531 mal angesehen)

Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Gästekarte soll Tourismus auf der Schwäbischen Alb stärken Bus, Bahn und Erlebnisse - das alles wird in der AlbCard vereint. Die Gästekarte ermöglicht eine kostenlose Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs sowie freien Eintritt in zahlreiche Attraktionen auf der Schwäbischen Alb. Am 1. Juli 2020 ist das Projekt angelaufen - und wie es bisher in der Bevölkerung ankam, das besprachen die Verantwortlichen und Partner der AlbCard gemeinsam mit dem Minister für Justiz und Tourismus Guido Wolf am Donnerstag in Bad Urach.
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Falsche Polizeibeamte - Wie sich die Telefonbetrüger selbst verraten Immer wieder schlagen sie zu - sogenannte falsche Polizisten. Mit geschickter Manipulation bringen sie ältere Leute um ihr Hab und Gut und die Fälle nehmen auch bei uns in der Region kontinuierlich zu. Die Kriminalprävention des Polizeipräsidiums Reutlingen erklärt, wie die Täter vorgehen, wie sie sich selbst verraten und wie sich ältere Menschen vor ihnen schützen können.
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Sexkaufverbot auch in Deutschland? - Leserbrief-Schreiberin widerspricht Widmann-Mauz Sexkaufverbot auch in Deutschland? Wir hatten über die Initiative von Staatsministerin Widmann-Mauz berichtet. Dazu hat uns ein Leserbrief erreicht: Das neue Prostitutionsschutzgesetz sorge heute schon für gesetzlichen Schutz, schreibt Leserin Lena Schmidt: Durch die Registrierungspflicht mit Bußgeldern für Etablissements bis 50.000 EURO und den gesetzlich vorgeschriebenen Alarmknopf seien die Prostituierten bereits heute geschützt. Ein Sexkaufverbot würde diese in die Illegalität drängen, wo sie Zuhältern schutzlos ausgeliefert wären. Lesen Sie hier den gesamten Leserbrief:

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