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Reutlingen

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Und welche guten Vorsätze haben Sie?

Ab heute gelten sie wieder - die guten Vorsätze fürs neue Jahr. Ob eine gesündere Lebensweise, mehr Sport oder der Verzicht auf Genussmittel - wir haben noch im letzten Jahr die Menschen in Reutlingen einmal gefragt, was sie sich fürs neue Jahr so vorgenommen haben.

Wenn es einen Trend für gute Vorsätze fürs neue Jahr ist – dann wohl eher den, sich nichts vorzunehmen. So antworten viele der Befragten, dass man das neue Jahr nicht brauche, um für sich etwas zu tun bzw. man es immer tun könne. Auch ohne Neujahr. Auch, dass es ja eh meistens anders komme als man es sich vornehme und man daher einfach auf einen Vorsatz verzichten würde, bekamen wir nicht selten als Antwort.

Und wenn es sie dann doch gibt, die Menschen mit Vorsatz, dann merken wir doch, dass sich die Ziele im Vergleich zu früher geändert haben.

„Was ich mir auf jeden Fall vorgenommen habe fürs neue Jahr, ist weniger zu arbeiten und mehr Zeit mit meinen Kindern zu verbringen. Das ist mein absoluter Vorsatz, alles andere ist egal" erklärt uns ein Reutlinger.

Auch wünschen sich einige mehr Gelassenheit fürs neue Jahr.

Zeit für die Familie und Zeit für sich. Sich nicht immer von dem stressigen Alltag bestimmen lassen – ein Vorsatz, der sich jedem gut tut. Und das nicht nur an Neujahr – sondern immer.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Welt-Down-Syndrom-Tag - Gemeinsames Frühstück von Eltern im Kaffeehäusle Am heutigen 21. März ist Welt-Down-Syndrom-Tag. Das Reutlinger Kaffeehäusle hat deshalb Familien, deren Kinder von Trisomie 21 betroffen sind, zum gemeinsamen Frühstück eingeladen. Hier kamen die Menschen zusammen, unterhielten sich, gaben einander Ratschläge und genossen den gemeinsamen Start in den Tag.
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Zwischenbilanz - Verkehrsminister stellt neue Bau- und Förderprogramme im Radverkehr vor Seit zehn Jahren fördert das Land Baden-Württemberg den Radverkehr als wichtige und nachhaltige Mobilitätsform. Die Gründung des Landesbündnisses ProRad im Jahr 2009 war dabei der Ausgangspunkt. Das ambitionierte Etappenziel, den Radverkehr in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2020 auf 16 Prozent zu erhöhen, wird voraussichtlich aber scheitern. Bei einer Landespressekonferenz am Donnerstag in Stuttgart, zog Verkehrsminister Winfried Hermann eine Zwischenbilanz und stellte zukünftige Bau- und Förderprogramme des Landes vor.
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Kostenlose Bildung - SPD will vor Gericht ziehen Nachdem der Volksentscheid über gebührenfreie Kinderbetreuung von der Landesregierung abgelehnt worden war, möchte die Landes-SPD jetzt vor den Staatsgerichtshof ziehen.

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