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Frickenhausen

Foto: RTF.1
Feuer in Seniorenzentrum - Über 50 Bewohner evakuiert

Im Ortszentrum von Frickenhausen im Kreis Esslingen ist in der Nacht auf Freitag ein Feuer in einem Seniorenzentrum ausgebrochen. Fünf Personen sind verletzt worden. Die Bewohner mussten evakuiert werden.

Aus bislang noch unbekannter Ursache brach im ersten Obergeschoss des Seniorenzentrums im Ortszentrum ein Zimmerbrand aus. Der Brand griff auf das Dachgeschoss über. Weil das Gebäude stark verraucht war, musste es geräumt werden. Der 84 jährige Bewohner des betroffenen Zimmers blieb unverletzt, zwei Angestellte und drei Bewohner wurden mit einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst in Krankenhäuser eingeliefert. Lebensgefahr besteht bei ihnen nicht. Die 52 Bewohner des dreigeschossigen Gebäudes wurden zunächst im nahegelegenen Gemeindehaus untergebracht.

Da Teile des Seniorenzentrums derzeit unbewohnbar sind, wurden die Bewohner in anderen Einrichtungen untergebracht. Es entstand ein Gebäudeschaden von mindestens 100.000 Euro. Die Hauptstraße wurde bis gegen 23.00 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Zur Brandbekämpfung und zur Räumung des Gebäudes waren 65 Feuerwehrmänner und 150 Angehörige des Rettungsdienstes mit vier Notärzten und einem Leitenden Notarzt im Einsatz.

Die Kriminalpolizei hat vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: RTF.1
Angeklagter gesteht "Polizisten-Trick" Der vor dem Landgericht Tübingen wegen des Polizisten-Tricks stehende 31 jährige Mann hat gestanden. Am Montag gab der Angeklagte zu, dass er sich am Telefon als Polizeibeamter ausgegeben hatte und so meist alleinstehende Senioren um ihr Hab und Gut brachte. Insgesamt ergaunerte er mit dieser Masche rund 110.000 Euro.
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Lebenslange Haft für in Tübingen gefassten BVB-Bomber gefordert Plädoyers im Prozess um den Bombenanschlag auf den Bus des Fußballvereins Borussia Dortmund: Die Staatsanwaltschaft hat lebenslange Haft für den Angeklagten Sergej W. gefordert, der in Tübingen auf der Morgenstelle festgenommen worden war.
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"M"Arché im Carré" - Benefizmarkt zugunsten der ARCHE Intensivkinder Die Kinderkrankenpflege "ARCHE Intensivkinder" aus Kusterdingen-Mähringen gilt als Kompetenzzentrum für dauerbeatmete Säuglinge und Kinder. Unter dem Motto "Liebe und Hightech zum Überleben" haben sich die zwei Geschäftsführerinnen Christiane Miarka-Mauthe und Sabine Vaihinger vor elf Jahren das Ziel gesetzt, intensivpflegebedürftigen Kindern eine familiäre Alternative zur Intensivstation des Krankenhauses zu geben. Mit diesem Konzept gelten sie als Vorreiter. Erstmals wurde nun am vergangenen Samstag der Benefiz-Markt "M"Arché" veranstaltet sowie eine GALA, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren und Spenden zu sammeln.

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