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Tübingen

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Schule 4.0 - Wirtschaftsmisterin Hoffmeister-Kraut besichtigte die Wilhelm Schickard Schule

Die Digitalisierung ist das Zukunftsthema Nummer 1. Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut besuchte im Zuge Ihrer Kreisbereisung die Tübinger Wilhelm-Schickard Schule. Die Schule ist digital gut ausgestattet. Dennoch gibt es Luft nach oben.

Gerade weil die Digitalisierung in der Zukunft eine solche Wichtigkeit hat, nahm Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut an einer Informatikstunde teil. Hier lernte sie, wie ein Netzwerk aufgebaut wird. Auch für die Berufsschüler ein besonderer Besuch. Trotzdem nahmen es die Schüler locker. Sie freuten sich, dass ihr Berufsbild auch von der Politik beachtet wird. Auch der Tübinger Landrat Joachim Walter war beim Besuch der Ministerin dabei. Er möchte den Landkreis digital stark aufstellen. Einen Akzent habe er auf die Digitalisierung an beruflichen Schulen gesetzt. Er wisse, dass die Ministerin eine große Unterstützung bei dem Thema sei, sagte Walter. Das Thema hätte in Stuttgart nicht bei allen Regierungsmitgliedern einen so großen Stellenwert wie bei Hoffmeister-Kraut, so Walter. Er glaubt, dass sie einen lebendigen Eindruck mitnimmt. Dieser soll in Stuttgart wirken und so den Kreis Tübingen besser für die Digitalisierung rüsten. Diese habe enorm an Dynamik gewonnen. Es sei ja ein fortschreitender Prozess der sich auf alle Wirtschaftsbereiche auswirke, erklärte Hoffmeister-Kraut. Gute Chancen also für alle, die sich digital weiterbilden wollen. Themen wie das autonome Fahren gewinnen immer mehr an Wichtigkeit. Hierfür benötigen die Firmen enorm viele Fachkräfte.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Schlechtester Wert für Union und SPD seit Bestehen der Sonntagsfrage Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die Union auf 25 Prozent der Wählerstimmen, die SPD auf 14 Prozent. Dies ist für beide Parteien der schlechteste Wert, seitdem die Sonntagsfrage im ARD-DeutschlandTrend gemessen wird.
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Bundesländer haben Probleme mit neuen Polizeipistolen von Heckler&Koch Die Polizeibehörden mehrerer Bundesländer haben Probleme mit neuen Dienstpistolen der baden-württembergischen Firma "Heckler&Koch". Bereits bekannt waren technische Schwierigkeiten mit den Pistolen vom Typ SFP9 in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Nun melden auch Brandenburg und Sachsen Nachrüstungsbedarf.
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