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FDP-Rülke: "Teilnahme an Gesprächen über Schulfrieden ist kein Ja zu Schmids Vorbedingungen"

Die FDP wird nach den Worten des FDP-Landesvorsitzenden Rülke an dem vom SPD-Landesvorsitzenden angebotenen Gesprächs über einen Schulfrieden teilnehmen. Die FDP-Fraktion fordert jedoch eine inhaltliche Offenheit bei möglichen Treffen mit Grün-Rot. Zur Erklärung des SPD-Landesvorsitzenden Nils Schmid, die Sozialdemokraten wollten gegebenenfalls auch ohne Teilnahme der CDU mit FDP und Grünen über einen parteiübergreifenden Schulfrieden sprechen, sagt der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Hans-Ulrich Rülke: "Die FDP wird an den Gesprächen über einen Schulfrieden teilnehmen. Allerdings akzeptieren wir mit unserem Erscheinen nicht die von Herrn Schmid formulierten Vorbedingungen wie beispielsweise die dauerhafte Abschaffung der Grundschulempfehlung."

Der SPD-Landesvorsitzende hatte am heutigen Samstag, 22. November 2014, einen "Brief zum Schuldfrieden" veröffentlicht, in dem er den Landesvorsitzenden von CDU. FDP und Grünen einen GEspräcshtermin im Dezember 23014 angeboten hatte, um sich gemeinsam auf einen Schulfrieden zu einigen.

Liesen Sie hier unseren Artikel mit dem Wortlaut des "Schulfrieden-Briefes" von Nils Schmid!


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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