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Fachkräftemangel

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Arbeitgeber fordern zügige Einführung des Einwanderungsgesetzes

Unter dem Druck des gravierenden Fachkräftemangels in Deutschland fordern die Arbeitgeber die Bundesregierung auf, das im Asylkompromiss vereinbarte Einwanderungsgesetz schnell und ohne Bürokratiehürden auf den Weg zu bringen.

Das beste Zuwanderungsrecht helfe nicht, "wenn die Verwaltungen viel zu langsam und die Verfahren zu kompliziert und langwierig sind", sagte der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände, Steffen Kampeter, der "Rheinischen Post".

Uneinheitliche Rechtsanwendung, lange Wartezeiten bei den Botschaften und Ausländerbehörden sowie Schwierigkeiten bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse seien die zentralen Hemmnisse für die Zuwanderung von Fachkräften aus Ländern außerhalb der EU. "Hier muss die Politik für eine angemessene personelle und technische Ausstattung sorgen."

Statt Bürokratie, Papierbergen und Kleinstaaterei seien eine einheitliche elektronische Akte der Zuwanderungsbehörden und eine Aufgabenbündelung der über 600 Ausländerbehörden in Deutschland nötig. Fachkräften mit Berufsausbildung müsse die Zuwanderung erleichtert werden. "Die Kernaufgabe für die große Koalition ist, das bestehende Zuwanderungsrecht endlich transparenter, praxisnäher und einfacher zu gestalten."


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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175 Jahre TSG - Prominente Gäste aus Sport und Politik beim Sport-Talk Im Rahmen ihres 175-jährigen Jubiläums hat die TSG Reutlingen einen großen moderierten Sport-Talk veranstaltet. Prominente Gäste aus Sport und Politik unterhielten sich dabei über die Gegenwart und Zukunft des Sports in der Region.
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Streuobst-Brenner-Gipfel - Expertentreffen zum Erhalt der Kleinbrennereien Zwischen Alb und Neckar liegen circa 26.000 Hektar Streuobstwiesen - diese bilden damit eine der größten zusammenhängende Streuobstlandschaft in Europa. Das reife Obst wird, neben Saft, zum großen Teil zu Schnaps verarbeitet. Seit dem Wegfall des Branntweinmonopols Ende 2017 und der damit verbundenen Unterstützung der Kleinbrennereien, bedeutet das für viele regionale Kleinbrenner ein wirtschaftliches Desaster. Auf dem "Streuobst-Brenner-Gipfel" vergangene Woche in Kusterdingen, trafen sich deshalb Expertinnen und Experten aus Brennerei-Verbänden, dem Zoll, dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, den Landkreisen und der Politik, um eine Lösung für dieses Problem zu finden.
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Frau belästigt Wegen sexueller Belästigung sucht die Polizei Tübingen nach einem etwa 30 Jahre alten, dunkelhäutigen Mann. Er hatte am Sonntag gegen 23 Uhr auf der Platanenallee ein sexuell motiviertes Gespräch mit einer jungen Frau angefangen und sie dabei unsittlich belästigt.

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