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Hantavirus

Foto: RTF.1
Immer mehr Fälle in Baden-Württemberg und Reutlingen/Tübingen

Das baden-württembergische Gesundheitsministerium warnt vor dem Hantavirus. Landesweit sind dem Gesundheitsamt in diesem Jahr knapp 500 Fälle gemeldet worden. Im vergangenen Jahr waren es im gleichen Zeitraum nur wenig mehr als 20 Fälle.

Zu den besonders betroffenen Landkreisen gehören auch Reutlingen und Tübingen. Insbesondere dort, wo es Buchenwälder gibt. Hauptüberträger ist die Rötelmaus, die das Virus über Kot und Urin ausscheidet.

Die Gefahr sich anzustecken besteht vor allem beim Umschichten von Holzstäpeln oder bei der Reinigung und beim Aufräumen von Dachböden, Kellern, Garagen und Schuppen.

Hantavirus-Erkrankungen verlaufen ähnlich wie Grippe mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. Kommen Rücken- und Bauchschmerzen dazu sowie Probleme beim Wasserlassen könnte das auf eine Hantavirus-Infektion hinweisen. Solche Fälle sollten beim Hausarzt abgeklärt werden.


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