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Reutlingen

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Polizei warnt vor falschen Polizisten und Staatsanwälten

Die Polizei Reutlingen warnt vor falschen Polizisten, Staatsanwälten und Angehörigen der Bankaufsicht.

Die Betrüger würden sich als Amtspersonen ausgeben, vorwiegend bei Senioren anrufen und ihnen sagen, ihr Vermögen sei zu Hause oder auf der Bank nicht sicher. Dann würden sie ihre Opfer dazu auffordern, ihnen Schmuck oder Bargeld zu übergeben oder ihnen Geld zu überweisen. Dabei setzen die Täter die Angerufenen mächtig unter Druck. Die Polizei rät, auf solche Forderungen nicht einzugehen und den Betrugsversuch bei der richtigen Polizei anzuzeigen. Polizeibeamte und Staatsanwälte rufen im Übrigen niemals an und fragen nach persönlichen Verhältnissen oder bestehendem Vermögen.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: pixelio.de - Andreas Hermsdorf Foto: pixelio.de - Andreas Hermsdorf
DGB fordert deutlich stärkere Entlastung der Arbeitnehmer in der Krankenversicherung Der DGB hat die absehbare leichte Beitragssenkung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als völlig unzureichend kritisiert und eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gefordert - also Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen.
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Petition gegen Reutlinger Auskreisung wird dem Landtag vorgelegt Der Petitionsausschuss des Landtags hat in seiner Sitzung am Donnerstag über die Petition von den beiden Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Reutlingen gegen die Auskreisung der Stadt Reutlingen entschieden.
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BASF sieht nach Untersuchungen keine Gefahr giftiger Matratzen Der Chemiekonzern BASF hat in einem Vorprodukt für Matratzenschaum zu viel Dichlorbenzol verarbeitet. Dieses steht im Verdacht, Krebs zu verursachen. Erste Untersuchungen des Unternehmens an verunreinigten Schäumen sowie Berechnungen zeigen nun laut BASF, dass nicht von einer Gesundheitsgefährdung auszugehen sei. Zahlreiche Matratzenhersteller hatten ihre Produktion nach Bekanntwerden der Panne gestoppt.

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