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Frühling lockt Raser

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Tuningszene misst PS am Bodensee - Polizei stoppt dutzende Autos bei Singen

Aufgrund der guten Witterung am vergangenen Freitagabend zog es die ersten Angehörigen der Tuningszene wieder nach Singen am Bodensee und auf die Autobahn. Zwischen 20.00 und 02.00 Uhr stellten Beamte der Verkehrspolizeidirektion und des Polizeireviers bis zu 50 Fahrzeuge in der Südstadt sowie kleinere Gruppen von Schaulustigen fest.

Einige hatten sich sogar mit Campingausrüstung neben der Aral-Tankstelle niedergelassen, packten aber nach Aufforderung der Polizei ihre Habseligkeiten wieder zusammen. Nachdem die eingesetzten Beamten die Kennzeichen der angetroffenen Fahrzeuge notierten, entfernten sich einige der Fahrer mit ihren getunten Autos, um nur wenig später auf der A 81 bei Geschwindigkeitskontrollen aufzufallen.

Während einer der Pkw-Lenker die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit im Baustellenbereich der Immensitzbrücke von 80 km/h um 21 km/h überschritt, fuhren die anderen vier Autofahrer gleich über 41 km/h zu schnell, weshalb sie nun mit einem Fahrverbot zu rechnen haben. Einer von ihnen passierte die Kontrollstelle sogar mit 184 km/h. Neben vier weiteren Szenenangehörigen erwartet insgesamt 139 weitere Kraftfahrzeugführer ein Bußgeld, Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot, weil sie die zulässige Höchstgeschwindigkeit ebenfalls erheblich überschritten hatten. Neben den Geschwindigkeitssündern wurden auch vier Fahrzeuglenker wegen technischer Mängel an ihren Autos angezeigt.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Warnung vor falschen Polizeibeamten Das Landeskriminalamt warnt erneut vor Anrufen falscher Polizeibeamter. Beim Polizeipräsidium Reutlingen sind in den vergangenen Tagen rund 30 Fälle zur Anzeige gebracht worden.
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"Dann macht es doch selbst" - Youtube-Video zeigt grünen Ministerpräsidenten in Rage Wie tief ist der Spalt zwischen den Südwest-Grünen und ihrer Bundespartei? Ein auf dem Parteitag versteckt aufgenommenes Video zeigt einen Minsterpräsidfenten in Wut und Rage. Hintergrund ist der Parteitagsbeschluss, ab 2030 keine Autos mit Verbrennungsmotoren wieder zuzulassen. "Könnt ihr machen - aber dann lasst mich in Ruhe" - sagt Kretschman. Er soll für die kriselnden Bundes-Grünen im Wahlkampf die Kohlen aus dem Feuer holen. Brisant: der grüne Bundesvorsitzende Cem Özdemir wird über den Parteitag später resümieren: man habe alle hinter den Beschlüssen versammelt - einschließlich dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten.
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Das Auto soll ein Schwabe bleiben: Land steckt Millionen in E-Mobilität. 2000 neue Strom-Zapfsäulen. Im Zuge der Klimaerwärmung, der Co2-Einsparungen und der Schadstoffe in der Luft rückt das Auto mit Verbrennungsmotor immer mehr in den Fokus der Politik. Das E-Auto könnte hier einer der Schlüssel sein. Vor wenigen Jahren hatte die Bundesregierung das Ziel von einer Millione E-Autos bis 2020 ausgegeben. Kürzlich aber kassierte die Kanzlerin diese Vorgabe wieder ein - trotz einer Verkaufsprämie. Experten verweisen auf noch zu geringe Akku-Leistungen, besonders aber auf fehlende E-Tankstellen. Die grün-schwarze Landesregierung will genau das jetzt mit einer massiven Elektromobilitätsoffensive ändern. Und damit sicherstellen: auch das Auto der Zukunft soll aus Baden-Württemberg kommen.

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