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Diözese Rottenburg-Stuttgart

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Drei Millionen Euro für Flüchtlings-Hilfsfonds

Drei Millionen Euro fließen aus den Haushaltsüberschüssen der Diözese Rottenburg-Stuttgart an den „Zweckerfüllungsfonds Flüchtlingshilfe“.

Das hat der Diözesanrat beschlossen. Mit dem Fonds unterstützt die katholische Kirche in Württemberg seit Jahren die Flüchtlingsarbeit. Über den Fonds können im Gebiet der Diözese Zuschüsse für Projekte, Maßnahmen und Personen in besonderen Notlagen beantragt werden.

Dabei sei es ihnen wichtig, betont der diözesane Flüchtlingsbeauftragte Dr. Joachim Drumm, dass der Zweckerfüllungsfonds nicht nur eine Ukrainehilfe sei, sondern Hilfe für alle Geflüchteten, völlig unabhängig von ihrer Herkunft.

Seit dem Jahr 2014 wurden dem Fonds durch die Diözese rund 33 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, von denen bislang rund 22 Millionen Euro verwendet oder zugesagt wurden.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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IHK-Sommerempfang: Experten thematisieren die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs Die IHK-Gremien Reutlingen und Tübingen luden am Dienstagabend zu ihrem Sommerempfang in die Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg ein. Mit zahlreichen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wurde vor allem ein Thema am Abend diskutiert: die Folgen und Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine und wie diesen begegnet werden könne.
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Energie der Zukunft? - CDU-Kreisverband macht sich ein Bild von Modellregion Grüner Wasserstoff Beim Thema Energiewende denken wir vor allem an Elektrizität. Aber gerade Wärme, Mobilität und Industrie funktionieren heute noch zum großen Teil mit fossilen Energieträgern wie Öl, Gas oder Diesel. In Zukunft soll Wasserstoff ein entscheidender Teil des Energiemixes werden.
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Nach umfassender Prüfung - Mindestarbeitszeit für Teilzeit-Lehrkräfte wird nicht erhöht Ministerpräsident Winfried Kretschmann hatte im April angeregt, dass die Mindestarbeitszeit von Teilzeit-Lehrkräften erhöht werden solle, da das Land mehr Lehrkräfte brauche.

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