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Landkreis Tübingen

Foto: pixelio.de - H.D. Volz Foto: pixelio.de - H.D. Volz
Arzt soll Impfpässe gefälscht haben

Ein niedergelassener Arzt im Kreis Tübingen soll Impfungen in Impfpässen dokumentiert haben, obwohl er diese nicht verabreicht hat. Deswegen ermitteln nun die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Tübingen wegen des Verdachts des Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse und des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz.

Der Arzt war aufgrund von Zeugenhinweisen in Verdacht geraten. Als dieser sich erhärtete, wurden seine Privat- und Praxisräume durchsucht. Auch die Wohnungen von Leuten, die die gefälschten Impfpässe erhalten haben, wurden durchsucht. Die Kriminalbeamten beschlagnahmten umfangreiches Beweismaterial, welches nun ausgewertet wird.

Beim Durchsuchen stießen die Ermittler außerdem auf erhebliche hygienische Mängel in der Arztpraxis. Bis diese behoben sind, haben die zuständigen Behörden über eine Schließung verfügt.

(Zuletzt geändert: Mittwoch, 12.01.22 - 10:59 Uhr   -   968 mal angesehen)

Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Sonderausstellung: "Vernetzungen: Von Baisingen in die Welt" Das 19. Jahrhundert war für die Juden in Deutschland mit großen Veränderungen verbunden. Mit dem „Edikt betreffend die bürgerlichen Verhältnisse der Juden“, das König Friedrich Wilhelm III. Im Jahre 1812 erlassen hat, wurden sie mobiler und stiegen sozial auf. Diese Veränderungen waren auch im Rottenburger Stadtteil Baisingen zu sehen. Dokumente, die das Stadtarchiv nun verzeichnet hat, geben Einblick in das Leben der jüdischen Bevölkerung in Baisingen. Sie sind derzeit im Rahmen der Sonderausstellung „Vernetzungen: Von Baisingen in die Welt. Jüdische Baisingerinnen und Baisinger im Spiegel ihrer Inventuren“ in der Gedenkstätte Synagoge zu sehen.
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