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Tübingen

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Bund fördert Medikamentenforschung gegen COVID-19

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert erfolgsversprechende Forschungsansätze zur Arzneimittelentwicklung gegen COVID-19.

Rund 50 Millionen Euro fließen deshalb bundesweit an acht Unternehmen. Darunter sind die zwei Tübinger Unternehmen Atriva Therapeutics GmbH und EMC microcollections GmbH.

Darüber freut sich die Tübinger Bundestagsabgeordnete Annette Widmann-Mauz in einer Pressemitteilung: die vorklinischen Studien der beiden Unternehmen würden vielversprechende Ansätze liefern, um bei der Entwicklung von dringend benötigten Medikamenten im Kampf gegen das Virus entscheidende Durchbrüche zu erzielen. Mit der Förderung würden diese Forschungsprojekte nun umfangreich vorangetrieben.

(Zuletzt geändert: Samstag, 17.04.21 - 11:08 Uhr   -   476 mal angesehen)

Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Gute Wirksamkeit gegen Mutationen: CureVac entwickelt neuen Impfstoffkandidaten Das biopharmazeutische Unternehmen CureVac aus Tübingen hat in Kooperation mit dem Pharmakonzern GlaxoSmithKline einen neuen Impfstoffkandidaten entwickelt.
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Bio-Plastik - Cyanobakterien könnten die Plastikindustrie revolutionieren Rund 370 Millionen Tonnen Kunststoffe werden pro Jahr produziert - und die Tendenz steigt. Immer mehr Plastikmüll landet am Ende in der Natur, verschmutzt die Meere und gelangt nicht selten in Form von Mikroplastik auch in die Nahrungskette. Zudem wird Plastik überwiegend aus Erdöl hergestellt und setzt bei der Verbrennung somit zusätzliches CO2 in die Atmosphäre frei. Einer, der über dieses Problem schon lange nachdenkt und auf der Suche nach einem echten Bio-Plastik jahrzehntelange Forschungen mit sogenannten Cyanobakterien durchgeführt hat, ist Professor Karl Forchhammer von der Universität Tübingen. Was er vor kurzem zusammen mit seinem Forschungsteam entdeckt hat, könnte die Plastikindustrie dauerhaft verändern.
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Abgeordnete antworten auf Palmer-Brief In einem aktuellen Schreiben, reagieren die grünen und sozialdemokratischen abgeordneten aus der Region, Chris Kühn, Martin Rosemann und Dorothea Kliche Behnke auf einen Brief von Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer.

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