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Tübingen

Foto: pixelio.de - M.E. Foto: pixelio.de - M.E.
Studie zu Körper-Training sucht Probanden

Der neue interdisziplinäre Forschungsverbund iReAct will wissen wie Menschen biologisch, psychologisch und sozial auf körperliches Training reagieren. Hierfür sucht das Tübinger Studienteam des Instituts für Sportwissenschaft Studienteilnehmer.

Gesucht werden Männer und Frauen zwischen 20 und 40 Jahren, die bisher kein regelmäßiges körperliches Training absolvieren und in den letzten 6 Monaten nicht regelmäßig über mehrere Wochen körperlich trainiert haben.

Bei Interesse können nähere Informationen über ireact@uni-tuebingen.de erfragt werden. Das übergeordnete Ziel sei es, herauszufinden, wie Individuen auf körperliche Trainingsprogramme reagieren, und das eben auch auf psychischer und sozialer Ebene.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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"Wir sind zurück" - IHK stellt neue Zentrale vor Die Zeit im Tübinger Ausweichquartier ist vorbei - Die IHK-Zentrale kommt zurück in die Achalmstadt. Die Bauarbeiten in der Hindenburgstraße 54 sind nun beinahe abgeschlossen. IHK Hauptgeschäftsführer Wolfgang Epp und Baustellenkoordinator Detlef Werneck gewährten der Presse heute Vormittag einen Einblick in die neuen Räumlichkeiten.
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Übergriff in Jobcenter - Ermittlungen wegen versuchten Totschlags Wegen versuchten Totschlags ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 32-Jährigen, der unter dringendem Verdacht steht, am Mittwochmorgen im Gebäude des Jobcenters in der Galgenbergstraße versucht zu haben, mit einem Hammer auf einen 46-jährigen Mitarbeiter einzuschlagen.
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"Niemand darf ertrinken" - Aktion der evangelischen Kirchengemeinden für Sonntag geplant Seit 2014 sind mindestens 15.000 Menschen bei ihrer Flucht über das Mittelmeer ums Leben gekommen. Auch in diesem Jahr sind mehr als 1000 Geflüchtete im Mittelmeer ertrunken. Die Welt schaut zu, am Zustand ändert sich allerdings kaum etwas. Aus diesem Grund ruft die evangelische Kirchengemeinde Reutlingen zur Aktion "Niemand darf ertrinken" auf, um ein mahnendes Zeichen zu setzen.

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