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Reutlingen/Tübingen/Esslingen

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Weniger Tote, mehr Verletzte - Verkehrsunfallbilanz des Polizeipräsidiums Reutlingen

Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Reutlingen gab es 2018 weniger Verkehrstote als noch 2017, dafür aber mehr Verletzte. 25 Menschen verloren im vergangenen Jahr auf den Straßen der Landkreise Reutlingen, Tübingen und Esslingen ihr Leben, 596 erlitten schwere Verletzungen und 3380 Menschen wurden leicht verletzt.

Die Zahl der Verkehrsunfälle insgesamt ist trotz allem zum ersten mal seit vielen Jahren zurückgegangen und liegt jetzt bei rund 30.000. Bei den Unfällen mit schwerwiegenden Folgen, war meist die nicht angepasste Geschwindigkeit die Ursache. Um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen, setzt die Polizei deshalb weiterhin auf Kontrolle und Prävention.

Fahren mit zu hoher Geschwindigkeit, unter Drogen- oder unter Alkoholeinfluss, sowie Fahren ohne Gurt und Ablenkung durch das Mobiltelefon liegen dabei im Fokus der Arbeit der Beamten.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Land fördert 3D-Technologie im Unterricht Virtual Reality Technologien kommen an die Schulen im Land. Das Kulturministerium fördert die 16 Baden-Württembergischen Medienzentren mit insgesamt 870.000 Euro.
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Kunst, Kultur und Geschichte - Internationaler Museumstag auch in der Region gefeiert Auf die Vielfalt und die Bedeutung der regionalen Museen aufmerksam machen - darum ging es den Betreibern der Museen in der Region Neckar-Alb am Sonntag. Beim "Internationalen Museumstag" konnten die Besucher einen Einblick in die Schätze der Region erhalten und das oftmals kostenfrei.
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Provokationen, Gerangel, Verletzte - Ermittlungen nach SSV-Spiel gegen Kickers Nach dem Oberligaspiel des SSV Reutlingen gegen die Stuttgarter Kickers (1:1) müssen einige Fans mit Anzeigen rechnen. Zu den befürchteten Ausschreitungen kam es nicht, dennoch gab es einige Vorfälle - von Gülle im Gästeblock über verletzte Polizisten bis hin zu zerstörten Fenstern in Bussen.

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