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Reutlingen / Tübingen

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pro familia kritisiert Kompromiss zum Werbeverbot für Abtreibungen

Der Ortsverband pro familia Reutlingen/Tübingen e.V. hält den Kompromiss zum Werbeverbot für Abtreibungen, den die Bundesregierung gefunden hatte, für unzureichend.

Aktuell sieht es so aus, als würde das Werbeverbot weiterhin bestehen bleiben. Das Informieren über Schwangerschaftsabbrüche sei von der Strafverfolgung ausgeschlossen, allerdings bleibe der Handlungsspielraum für Ärzte weiterhin eingeschränkt. Das stößt bei dem Ortsverband auf entschlossene Kritik. Hier habe man gehofft, dass die Ärzte selbst informieren können.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Welt-Down-Syndrom-Tag - Gemeinsames Frühstück von Eltern im Kaffeehäusle Am heutigen 21. März ist Welt-Down-Syndrom-Tag. Das Reutlinger Kaffeehäusle hat deshalb Familien, deren Kinder von Trisomie 21 betroffen sind, zum gemeinsamen Frühstück eingeladen. Hier kamen die Menschen zusammen, unterhielten sich, gaben einander Ratschläge und genossen den gemeinsamen Start in den Tag.
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Zwischenbilanz - Verkehrsminister stellt neue Bau- und Förderprogramme im Radverkehr vor Seit zehn Jahren fördert das Land Baden-Württemberg den Radverkehr als wichtige und nachhaltige Mobilitätsform. Die Gründung des Landesbündnisses ProRad im Jahr 2009 war dabei der Ausgangspunkt. Das ambitionierte Etappenziel, den Radverkehr in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2020 auf 16 Prozent zu erhöhen, wird voraussichtlich aber scheitern. Bei einer Landespressekonferenz am Donnerstag in Stuttgart, zog Verkehrsminister Winfried Hermann eine Zwischenbilanz und stellte zukünftige Bau- und Förderprogramme des Landes vor.
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Kostenlose Bildung - SPD will vor Gericht ziehen Nachdem der Volksentscheid über gebührenfreie Kinderbetreuung von der Landesregierung abgelehnt worden war, möchte die Landes-SPD jetzt vor den Staatsgerichtshof ziehen.

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