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Reutlingen

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Stadt nimmt Stellung zur Auskreisung

Bei der Stadt Reutlingen hat man mit Unverständnis, Enttäuschung und sicherlich auch einer Prise Wut auf die Neuigkeiten zum Thema Auskreisung reagiert. In einer Stellungnahme spricht die Achalmstadt vom "vorläufigen Höhepunkt eines inzwischen dreieinhalb Jahre dauernden Trauerspiels".

Außerdem wirft Oberbürgermeisterin Barbara Bosch dem Innenministerium Unwillen vor. Man sei dort nicht bereit, sich „ernsthaft und sachgemäß" mit den Interessen der Stadt auseinanderzusetzen. Stattdessen hätte Stuttgart den Ball jetzt wieder an Stadt und Landkreis zurückgespielt, ohne nähere Angaben über ein weiteres Vorgehen. Der Verantwortung gerecht werden sehe anders aus, heißt es. Die Stadt Reutlingen schließt den gerichtlichen Weg nicht aus, sollte der Landtag dem Entschließungsantrag der Regierungsparteien folgen und die Auskreisung ablehnen.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Welt-Down-Syndrom-Tag - Gemeinsames Frühstück von Eltern im Kaffeehäusle Am heutigen 21. März ist Welt-Down-Syndrom-Tag. Das Reutlinger Kaffeehäusle hat deshalb Familien, deren Kinder von Trisomie 21 betroffen sind, zum gemeinsamen Frühstück eingeladen. Hier kamen die Menschen zusammen, unterhielten sich, gaben einander Ratschläge und genossen den gemeinsamen Start in den Tag.
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Zwischenbilanz - Verkehrsminister stellt neue Bau- und Förderprogramme im Radverkehr vor Seit zehn Jahren fördert das Land Baden-Württemberg den Radverkehr als wichtige und nachhaltige Mobilitätsform. Die Gründung des Landesbündnisses ProRad im Jahr 2009 war dabei der Ausgangspunkt. Das ambitionierte Etappenziel, den Radverkehr in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2020 auf 16 Prozent zu erhöhen, wird voraussichtlich aber scheitern. Bei einer Landespressekonferenz am Donnerstag in Stuttgart, zog Verkehrsminister Winfried Hermann eine Zwischenbilanz und stellte zukünftige Bau- und Förderprogramme des Landes vor.
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Kostenlose Bildung - SPD will vor Gericht ziehen Nachdem der Volksentscheid über gebührenfreie Kinderbetreuung von der Landesregierung abgelehnt worden war, möchte die Landes-SPD jetzt vor den Staatsgerichtshof ziehen.

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