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Reutlingen

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OB-Wahl: Kalbfell kandidiert doch

Carl-Gustav Kalbfell will nun doch bei der Reutlinger OB-Wahl im Februar kandidieren. Für die Entscheidung hatte er sich einige Wochen Zeit gelassen, um die politischen, organisatorischen, personellen und finanziellen Voraussetzungen zu klären.

Die FDP hatte Kalbfell bereits vor vier Monaten – kurz nach Barbara Boschs Bekanntgabe, nicht mehr antreten zu wollen – als Wunschkandidat genannt. Zum damaligen Zeitpunkt hatte sich der ehemalige Gemeinderat einen Wechsel zurück nach Reutlingen nicht vorstellen können. Kalbfell ist derzeit Bürgermeister in Leinfelden-Echterdingen.

(Zuletzt geändert: Donnerstag, 06.12.18 - 11:44 Uhr   -   1486 mal angesehen)

Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Gästekarte soll Tourismus auf der Schwäbischen Alb stärken Bus, Bahn und Erlebnisse - das alles wird in der AlbCard vereint. Die Gästekarte ermöglicht eine kostenlose Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs sowie freien Eintritt in zahlreiche Attraktionen auf der Schwäbischen Alb. Am 1. Juli 2020 ist das Projekt angelaufen - und wie es bisher in der Bevölkerung ankam, das besprachen die Verantwortlichen und Partner der AlbCard gemeinsam mit dem Minister für Justiz und Tourismus Guido Wolf am Donnerstag in Bad Urach.
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Falsche Polizeibeamte - Wie sich die Telefonbetrüger selbst verraten Immer wieder schlagen sie zu - sogenannte falsche Polizisten. Mit geschickter Manipulation bringen sie ältere Leute um ihr Hab und Gut und die Fälle nehmen auch bei uns in der Region kontinuierlich zu. Die Kriminalprävention des Polizeipräsidiums Reutlingen erklärt, wie die Täter vorgehen, wie sie sich selbst verraten und wie sich ältere Menschen vor ihnen schützen können.
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Sexkaufverbot auch in Deutschland? - Leserbrief-Schreiberin widerspricht Widmann-Mauz Sexkaufverbot auch in Deutschland? Wir hatten über die Initiative von Staatsministerin Widmann-Mauz berichtet. Dazu hat uns ein Leserbrief erreicht: Das neue Prostitutionsschutzgesetz sorge heute schon für gesetzlichen Schutz, schreibt Leserin Lena Schmidt: Durch die Registrierungspflicht mit Bußgeldern für Etablissements bis 50.000 EURO und den gesetzlich vorgeschriebenen Alarmknopf seien die Prostituierten bereits heute geschützt. Ein Sexkaufverbot würde diese in die Illegalität drängen, wo sie Zuhältern schutzlos ausgeliefert wären. Lesen Sie hier den gesamten Leserbrief:

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