BWeins - Am Puls des Landes

Am Puls des Landes

Landtag in Stuttgart Plenarsitzung im Landtag Neues Schloss in Stuttgart Schlossplatz in Stuttgart

>> BWeins-Sendung in der Mediathek

Ravensburg

Foto: Polizei
Prozess gegen Supermarkt Erpresser startet

Mit einer Woche Verspätung hat heute der Prozess gegen den 54-jährigen Mann aus Ofterdingen, im Kreis Tübingen, begonnen, der mit vergifteter Babynahrung eine Supermarktkette erpresst hatte. Ursprünglich war der Prozessbeginn vor dem Landgericht Ravensburg für letzte Woche angesetzt, er musste jedoch verschoben werden, weil der Angeklagte versucht hatte, sich das Leben zu nehmen.

Daraufhin war er – so die Ärzte – nicht verhandlungsfähig. Jetzt muss sich der 54-Jährige dennoch wegen versuchten Mordes, besonders schwerer räuberischer Erpressung und gemeingefährlicher Körperverletzung vor Gericht verantworten.

Er hatte gestanden, 5 Gläschen mit Babynahrung mit Gift präpariert und in die Regale mehrerer Supermärkte in Friedrichshafen gestellt zu haben, um rund 12 Millionen Euro zu erpressen.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: Pressebild Bundestag - Marc-Steffen Unger
Schlechtester Wert für Union und SPD seit Bestehen der Sonntagsfrage Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die Union auf 25 Prozent der Wählerstimmen, die SPD auf 14 Prozent. Dies ist für beide Parteien der schlechteste Wert, seitdem die Sonntagsfrage im ARD-DeutschlandTrend gemessen wird.
Foto: pixelio.de - Uwe Schlick Foto: pixelio.de - Uwe Schlick
Bundesländer haben Probleme mit neuen Polizeipistolen von Heckler&Koch Die Polizeibehörden mehrerer Bundesländer haben Probleme mit neuen Dienstpistolen der baden-württembergischen Firma "Heckler&Koch". Bereits bekannt waren technische Schwierigkeiten mit den Pistolen vom Typ SFP9 in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Nun melden auch Brandenburg und Sachsen Nachrüstungsbedarf.
Foto: RTF.1
Stadtverwaltung macht Druck Der Druck beim Thema Stadtauskreisung wird erhöht: die Reutlinger Stadtverwaltung bereitet im Moment gleich zwei Klagen gegen die Landesregierung beim Staatsgerichtshof vor.

Werbung:

Weitere Meldungen