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Hannover

Foto: Klarner Medien
Islamisten-Terror: Polizei durchsucht Intercity auf Hannover Hauptbahnhof - Bomben-Attrappe - Paket gesprengt. Gleise 11 & 12 gesperrt

Die Polizei durchsucht zur Stunde einen IC-Zug am Hannover Hauptbahnhof. Das meldet n-tv.de. Auf dem Haupbahnhof sind die Gleise 11 und 12 gesperrt. Im Intercity wurde ein verdächtiger Gegenstand entdeckt. Die Passagiere sind evakuiert. Das Paket wurde nach einer Meldung von BILD.de kontrolliert gesprengt. Zuvor war ein Mann aus dem Zug geflüchtet, nachdem ihn ein anderer Passagier auf das Paket angesprochen hatte.

Der Augenzeuge berichtete, der mitreisende Mann sei von seinem Sitz aufgestanden, habe seinen Mantel angezogen und sei weggegangen.  Auf der Gepäckablage über seinem Sitz habe ein Paket gelegen. Er habe dem Mann zugerufen: "Ihr Paket, ham´se was vergessen!" Der Mann habe nicht reagiert,sich nicht umgedreht, sondern sei aus dem Zug ausgestiegen.

Der Augenzeuge informierte Bahnpersonal oder Sicherheitskräfte über seine Beobachtung. Der Zug wurde sofort geräumt, mehrere Bahngleise gesperrt, Paket und Zug wurden von Sicherheitskräften untersucht.

Bei einer Röntgen-Durchsuchung seien im dem verdächtigen Palet der "Hannoverschen Allgemeinen" zufolge "Kabel, Platinen und ein Handy" entdeckt worden. Zuvor hatte Bild.de berichtet, der Bundespolizei zufolge habe ein Sprengstoffspürhund in dem Intercity-Zug angeschlagen. 

Aufgrund der Analyse-Ergebnisse entschieden sich die Sicherheitsbehörden für die kontrollierte Sprengung des Paketes.

Nach der Sprengung erklärte die Polizei Medienberichten zufolge, das Paket habe keinen Sprengstoff enthalten. n-tv.de zufolge habe die Polizei jedoch gesagt, die Attrappe sei so gut gemacht, dass es sich doch um einen echten Sprengsatz handeln könne.

Die "Hannoversche Allgemeine" berichtet, bei dem Paket habe es sich um eine gelungene Bomben-Attrappe gehandelt.

Lesen Sie hier alle Geschehnisse um das abgesagte Länderspiel Deutschland-Niederland in unserer Chronologie der Ereignisse!

 


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