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Arzneimittel

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Apothekerlobby fast am Ziel: Große Koalition will Versandhandel mit Medikamenten einschränken

Die Apothekerlobby steht nach einer monatelangen Kampagne unmittelbar vor dem Ziel: CDU, CSU und SPD wollen sich für ein Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln einsetzen. Rezeptpflichtige Arzneimitteln sollen bundesweit den gleichen Preis haben - so solle eine Schieflage im Wettbewerb unter den Apotheken ausgleichen. Versandapotheken geben oft Preisnachlässe - was die Kunden angesichts der meist nötigen Zuzahlung sehr schätzen.

Deutschlands Apotheker hoben in ihrer Kampagne vor allem darauf ab, dass Apotheken mit ihrer Bereitschaftsregelung rund um die Uhr für die Menschen vor Ort da seien. Und dass die Zahl der Apotheken in Deutschland zurück gehe. Die Kunden schätzen Versandapotheken dagegen für ihre oft günstigeren Preise.

"Es ist eine vernünftige Entscheidung, die Apotheken vor Ort zu stärken", sagt Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. "Auch und gerade im Kontext der strukturpolitischen Ziele der zukünftigen Bundesregierung müssen die Apotheken in der Fläche gehalten werden. Gemäß Koalitionsvertrag sollen schließlich alle Menschen in Deutschland einen gleichberechtigten Zugang zur öffentlichen Daseinsvorsorge haben."

Schmidt weiter: "Gesundheitspolitik ist Strukturpolitik. Und die Arzneimittelversorgung ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitspolitik." Schmidt zufolge wird es nun darauf ankommen, dass baldmöglichst eine neue Bundesregierung ihre Arbeit aufnehmen kann, um die Zusage im Koalitionsvertrag möglichst zügig in gesetzgeberische Maßnahmen einfließen zu lassen.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Goldene Aussichten - Kooperationsvertrag zwischen GMS West und VR Bank Bessere Chancen für Jugendliche beim Übergang von Schule in Studium, Ausbildung und Beruf bietet die IHK-Kampagne "Wirtschaft macht Schule." Im Rahmen dieser Kampagne unterzeichnete die Volksbanken und Raiffeisen Bank Tübingen eG am Donnerstag einen Kooperationsvertrag mit der Tübinger Gemeinschaftsschule West. Dieser Akt wurde auch genutzt, um den Schülern das Thema Edelmetalle näher zu bringen. Denn im Moment befindet sich auch Europas größte Goldmünze in der Tübinger Bankfiliale.
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China-Reisende aufgepasst: Grippe-Virus H7N4 erstmals vom Tier auf den Menschen übergesprungen 19.02.2018. Der Grippevirus H7N4 ist erstmals vom Tier auf den Menschen übergesprungen. Das meldet die Regierung von HongKong in einer Pressemitteilung. Der Grippevirus sei für den Menschen nicht besonders gefährlich. Der Übergang vom Huhn auf den Menschen sei aber unerwartet erfolgt. Der H7N4-Virus ist demnach in der Jiangtsu-Provinz in Ostchina bei einer 67-jährigen Frau nachgewiesen worden.
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Über 1 Million Übernachtungen Der Landkreis Reutlingen kam im vergangenen Jahr auf genau 1.116.086 Übernachtungsgäste.

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