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Tübingen

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Schule 4.0 - Wirtschaftsmisterin Hoffmeister-Kraut besichtigte die Wilhelm Schickard Schule

Die Digitalisierung ist das Zukunftsthema Nummer 1. Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut besuchte im Zuge Ihrer Kreisbereisung die Tübinger Wilhelm-Schickard Schule. Die Schule ist digital gut ausgestattet. Dennoch gibt es Luft nach oben.

Gerade weil die Digitalisierung in der Zukunft eine solche Wichtigkeit hat, nahm Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut an einer Informatikstunde teil. Hier lernte sie, wie ein Netzwerk aufgebaut wird. Auch für die Berufsschüler ein besonderer Besuch. Trotzdem nahmen es die Schüler locker. Sie freuten sich, dass ihr Berufsbild auch von der Politik beachtet wird. Auch der Tübinger Landrat Joachim Walter war beim Besuch der Ministerin dabei. Er möchte den Landkreis digital stark aufstellen. Einen Akzent habe er auf die Digitalisierung an beruflichen Schulen gesetzt. Er wisse, dass die Ministerin eine große Unterstützung bei dem Thema sei, sagte Walter. Das Thema hätte in Stuttgart nicht bei allen Regierungsmitgliedern einen so großen Stellenwert wie bei Hoffmeister-Kraut, so Walter. Er glaubt, dass sie einen lebendigen Eindruck mitnimmt. Dieser soll in Stuttgart wirken und so den Kreis Tübingen besser für die Digitalisierung rüsten. Diese habe enorm an Dynamik gewonnen. Es sei ja ein fortschreitender Prozess der sich auf alle Wirtschaftsbereiche auswirke, erklärte Hoffmeister-Kraut. Gute Chancen also für alle, die sich digital weiterbilden wollen. Themen wie das autonome Fahren gewinnen immer mehr an Wichtigkeit. Hierfür benötigen die Firmen enorm viele Fachkräfte.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Viele Unfälle durch Sturm Ein Sturm am frühen morgen des heutigen Donnerstages hat in der Region zu erheblichen Behinderungen und Unfällen geführt.
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Jamaika-Aus ist das Wort des Jahres 2017 Das Wort des Jahres 2017 ist Jamaika-Aus. Diese Entscheidung hat heute eine Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden getroffen. Sie thematisiert damit nicht nur die besonderen Schwierigkeiten bei der Regierungsbildung, die sich nach der Bundestagswahl 2017 ergaben, sondern lenkt den Blick auch auf eine interessante Wortbildung: Nicht nur hat der Landesname Jamaika eine neue Bedeutung angenommen, sondern auch die Aussprache wurde eingedeutscht. "Ehe für Alle" und "me too" folgen auf den Plätzen zwei und drei. Aber auch viele andere Wörter waren im Rennen.
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