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Tübingen

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Körpereigene Medikamente gegen Lebererkrankung

Die Firma CureVac mit Sitz in Tübingen arbeitet mit dem Schweizer Unternehmen CRISPR Therapeutics sowie mit Casebia Therapeutics zusammen - ein Joint Venture von CRISPR Therapeutics und der Bayer AG.

Diese beiden Firmen wollen drei neuartige Programme zur Behandlung von Lebererkrankungen entwickeln und zur Marktreife bringen. Dabei wollen sie auf den Forschungsergebnissen von CureVac aufbauen. 
 
CureVac ist weltweit führend in der Entwicklung von Boten-RNA. Diese transportiert die Erbinformationen von der DNA im Zellkern zu den anderen Zellbestandteilen, die wiederum die Proteine herstellen. So kann die Boten-RNA beispielsweise dafür sorgen, dass der menschliche Körper ein Medikament gegen die Lebererkrankungen selber herstellt. CureVac entwickelt die Boten-RNA und stellt sie den Projektpartnern mit einer Exklusiv-Lizenz zur Verfügung. 
 
Dafür erhält das Tübinger Unternehmen eine Vorab-Zahlung, eine Vergütung der Forschungsarbeit, Zahlungen für bestimmte Entwicklungsschritte sowie Lizenzgebühren.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Land verleiht Landeswirtschaftsmedaille an Unternehmer aus dem Landkreis Tübingen Ist der Landkreis Tübingen der Wirtschaftsstandort Nummer eins in Baden-Württemberg? Der Eindruck kann, bei einem Blick auf die Preisträger der Landeswirtschaftsmedallie entstehen. Diese hat Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut am gestrigen Donnerstag im Neuen Schloss in Stuttgart verliehen.
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Museum für lau - Das Landesmuseum Württemberg wird kostenfrei Die Schätze des Landes gehören allen. Deshalb sollte eigentlich keiner dafür bezahlen müssen, sie anzuschauen. Trotzdem verlangen die staatlichen Museen in Baden-Württemberg Eintritt. Das möchten viele ändern. Reinhold Würth, ein Unternehmer und Kunstförderer, hat dafür gesorgt, dass alle das Landesmuseum Württemberg in Stuttgart gratis besuchen können. Allerdings nur im Jahr 2018.
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Gartenschau 2023 - Neu gegründeter Eigenbetrieb übernimmt Planung Der Balinger Gemeinderat hat am Dienstagabend den Rahmenplan für die Gartenschau 2023 verabschiedet. Im Mittelpunkt steht dabei die Neugestaltung der Areale beidseits der Eyach zwischen der Stadtmühle und dem Wolfental. Auch die Steinach, die im Moment kaum zugänglich ist, soll bis 2023 aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt werden. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt rund 20 Millionen Euro.

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