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Einwanderungsgesetz

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Arbeitsministerin Barley wirft Merkel "schweren Schaden" für deutsche Wirtschaft vor

Die geschäftsführende Bundesarbeitsministerin Katarina Barley (SPD) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgeworfen, der Wirtschaft schwer geschadet zu haben, weil sie erst jetzt ein Einwanderungsgesetz erwäge.

"Die SPD fordert seit langem ein modernes Einwanderungsgesetz", sagte Barley der "Rheinischen Post". "Mit ihrer ablehnenden Haltung hat Frau Merkel der deutschen Wirtschaft schweren Schaden zugefügt", sagte die SPD-Ministerin. Dringend benötigte Fachkräfte seien den deutschen Firmen von CDU und CSU vorenthalten worden.

Dass Merkel jetzt anfange, bei diesem Thema zu wackeln zeige, dass sie Politik mal wieder nur aus taktischen und nicht aus Überzeugung und Weitsicht betreibe, sagte Barley, die zudem das Amt der Bundesfamilienministerin innehat. Sie fordert neue Einwanderungsregeln, um qualifizierte Einwanderer für Deutschland zu gewinnen. Im jüngst von CDU und CSU verabschiedeten Migrationspapier heißt es, man sei "zur Erarbeitung eines Fachkräfte-Zuwanderungsgesetzes bereit".


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Goldene Aussichten - Kooperationsvertrag zwischen GMS West und VR Bank Bessere Chancen für Jugendliche beim Übergang von Schule in Studium, Ausbildung und Beruf bietet die IHK-Kampagne "Wirtschaft macht Schule." Im Rahmen dieser Kampagne unterzeichnete die Volksbanken und Raiffeisen Bank Tübingen eG am Donnerstag einen Kooperationsvertrag mit der Tübinger Gemeinschaftsschule West. Dieser Akt wurde auch genutzt, um den Schülern das Thema Edelmetalle näher zu bringen. Denn im Moment befindet sich auch Europas größte Goldmünze in der Tübinger Bankfiliale.
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China-Reisende aufgepasst: Grippe-Virus H7N4 erstmals vom Tier auf den Menschen übergesprungen 19.02.2018. Der Grippevirus H7N4 ist erstmals vom Tier auf den Menschen übergesprungen. Das meldet die Regierung von HongKong in einer Pressemitteilung. Der Grippevirus sei für den Menschen nicht besonders gefährlich. Der Übergang vom Huhn auf den Menschen sei aber unerwartet erfolgt. Der H7N4-Virus ist demnach in der Jiangtsu-Provinz in Ostchina bei einer 67-jährigen Frau nachgewiesen worden.
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Über 1 Million Übernachtungen Der Landkreis Reutlingen kam im vergangenen Jahr auf genau 1.116.086 Übernachtungsgäste.

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