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Wahlkampf

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CDU-Generalsekretär macht rechte AfD-Anhänger für Störaktionen verantwortlich

CDU-Generalsekretär Peter Tauber hält die Demonstranten, die bei Wahlkampfveranstaltungen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ausbuhen, zu weiten Teilen für Rechtsextreme. Diese störten "unter dem Banner der AfD" fast alle CDU-Veranstaltungen

Tauber sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Sie schreien und pöbeln, nerven die wirklich interessierten Besucher", kritisierte der CDU-Politiker. Und er fügte hinzu: " Aber das halten wir aus. Wir weichen nicht, das sind wir unseren Anhängern schuldig."

Tauber sprach von "selbsternannten Patrioten", die "mit der einen Hand AfD-Plakate schwenken und die andere zum Hitlergruß heben". So sei es in Finsterwalde geschehen. Der CDU-Generalsekretär erklärte: "Das ist schlimm. Fest steht aber auch: Die Zahl der ernsthaft Interessierten ist um ein Vielfaches höher als die der Schreihälse - auch im Osten."

Die Union werde weder mit der AfD noch mit der Linkspartei zusammenarbeiten. Er forderte auch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz zu "klarer Haltung" auf. Im TV-Duell mit Merkel habe Schulz " sich wie ein Aal gewunden bei der Frage nach Rot-Rot-Grün". So ein Bündnis würde Deutschland massiv schaden, warnte Tauber.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Jetzt auch Daimler unter Manipulationsverdacht - Mega-Rückrufaktion droht Das Kraftfahrtbundesamt hat den Rückruf von mehr als 6000 Transportern des Typs Mercedes Vito angeordnet. Grund ist eine mögliche Schummelsoftware bei der Abgasreinigung. Dem Konzern droht noch mehr Ärger: Der Rückruf von 600.000 Fahrzeugen. Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe.
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"Buntes Haus" kann vorerst bunt bleiben Das sogenannte "Bunte Haus" in Hayingen im Landkreis Reutlingen, das bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hatte, darf vorerst bunt bleiben. Das hat das Regierungspräsidium Tübingen jetzt entschieden. Bei künftigen Neuanstrichen des Gebäudes, so die Behörde, greife allerdings die im Nachgang zu dem umstrittenen Farbanstrich vom Hayinger Gemeinderat beschlossene Gestaltungssatzung.
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17-Milliarden-Schatz: Legendäre spanische Gallone San José gefunden: Bergungsfirma darf jetzt Details verraten 23.05.2018. Das legendäre spanische Schatzschiff San José ist gefunden. Der Dreimaster war vor über 300 Jahren, 1708, in der Karibik vor Kolumbien nach einem Gefecht untergegangen, beladen mit Gold und Silber aus Peru. Der Wert der Ladung wird mit 17 Milliarden US-Dollar beziffert. Der spanische Kapitän hatte damals einen entscheidenden Fehler begangen. Der Fund selbst ist seit dem Jahr 2015 bekannt. Aber erst jetzt erhielt die Bergungsfirma die Erlaubnis, detailliert über den Fund zu berichten.

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