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DFB

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VW löst Mercedes als Sponsor der Fußball-Nationalmannschaft ab

Seit mehr als 40 Jahren ist Mercedes Partner der Fußball-Nationalmannschaft - vorbei. Volkswagen löst die Schwaben als DFB-Generalsponsor ab. Erstmalig wurde die Mobilitätspartnerschaft beim DFB im Rahmen einer Ausschreibung vergeben. Alle interessierten Unternehmen waren eingeladen, sich zu bewerben. Eine der Gründe für VW: Mehr Geld.

Mit Mercedes-Benz und Volkswagen machten zwei Unternehmen in der Folge von der Gelegenheit Gebrauch, ihre Ideen und Konzepte für eine Partnerschaft vor dem Präsidium des DFB zu präsentieren und in zwei Bieterrunden ihre Gebote abzugeben. Die Entscheidung fiel auf Grundlage einer detaillierten wirtschaftlichen und inhaltlichen Analyse der fristgerecht eingereichten Gebote, betont der Fußball-Verband.

Volkswagen ist ab 2019 Mobilitätspartner des DFB. "Es passt zum DFB, dass VW mit seinem Engagement den gesamten Fußball von der Spitze bis zur Basis im Blick hat, das zeigt sich nicht zuletzt in den vielen regionalen und lokalen Partnerschaften der VW-Händler mit Amateurvereinen", meint DFB-Präsident Reinhard Grindel. "Gleichzeitig ist Volkswagen als global agierendes Unternehmen ein starker Partner, um unsere Internationalisierung vor allem in China weiter voranzutreiben. Die signifikante Steigerung der Einnahmen durch den neuen Vertrag gibt uns künftig als DFB mehr Spielraum, den vielfältigen Aufgaben des Verbandes nachzukommen und die gemeinnützigen Zwecke noch nachhaltiger umzusetzen."

Und weiter: "Auch wenn die Vorgänge nicht vergleichbar sind, eint den DFB und VW die Notwendigkeit, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und die richtigen Maßnahmen für die Zukunft abzuleiten."


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Land verleiht Landeswirtschaftsmedaille an Unternehmer aus dem Landkreis Tübingen Ist der Landkreis Tübingen der Wirtschaftsstandort Nummer eins in Baden-Württemberg? Der Eindruck kann, bei einem Blick auf die Preisträger der Landeswirtschaftsmedallie entstehen. Diese hat Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut am gestrigen Donnerstag im Neuen Schloss in Stuttgart verliehen.
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Museum für lau - Das Landesmuseum Württemberg wird kostenfrei Die Schätze des Landes gehören allen. Deshalb sollte eigentlich keiner dafür bezahlen müssen, sie anzuschauen. Trotzdem verlangen die staatlichen Museen in Baden-Württemberg Eintritt. Das möchten viele ändern. Reinhold Würth, ein Unternehmer und Kunstförderer, hat dafür gesorgt, dass alle das Landesmuseum Württemberg in Stuttgart gratis besuchen können. Allerdings nur im Jahr 2018.
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Gartenschau 2023 - Neu gegründeter Eigenbetrieb übernimmt Planung Der Balinger Gemeinderat hat am Dienstagabend den Rahmenplan für die Gartenschau 2023 verabschiedet. Im Mittelpunkt steht dabei die Neugestaltung der Areale beidseits der Eyach zwischen der Stadtmühle und dem Wolfental. Auch die Steinach, die im Moment kaum zugänglich ist, soll bis 2023 aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt werden. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt rund 20 Millionen Euro.

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