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Berlin/Tübingen

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"Halt doch mal die Fresse": Palmer reagiert auf Anfeindungen auf Grünen-Parteitag tief betroffen

Auf dem grünen Bundesparteitag in Berlin am Wochenende hat ein Auftritt von Boris Palmer für Wirbel gesorgt. Der Hintergrund: Die Direktkandidatin für Berlin-Kreuzberg, Canab Bayram, hatte Palmer von der Bühne die Worte "Halt doch mal die Fresse" zugerufen und sich dabei auf dessen Positionen zum Thema Flüchtlinge, Asyl und Integration bezogen.

Ein überraschender Auftritt von Palmer wurde dann von Buh-Rufen und Applaus begleitet. Er forderte die Delegierten zu Geschlossenheit und Toleranz auf.

Durch den Zuruf fühle er sich persönlich betroffen. In der Grünen-Satzung heiße es, dass man "um Dialog, die gewissenhafte Suche nach Konsens oder tragbare Kompromisse bemüht" sei.

Das sei einer der Gründe für ihn, Mitglied der Grünen zu sein. Bayram hielt er entgegen: Er teile deren Meinung nicht. Trotzdem sei er bereit, sein Leben dafür einzusetzen, dass Bayram diese äußern dürfe,


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: pixelio.de - Andreas Hermsdorf Foto: pixelio.de - Andreas Hermsdorf
DGB fordert deutlich stärkere Entlastung der Arbeitnehmer in der Krankenversicherung Der DGB hat die absehbare leichte Beitragssenkung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als völlig unzureichend kritisiert und eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gefordert - also Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen.
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Petition gegen Reutlinger Auskreisung wird dem Landtag vorgelegt Der Petitionsausschuss des Landtags hat in seiner Sitzung am Donnerstag über die Petition von den beiden Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Reutlingen gegen die Auskreisung der Stadt Reutlingen entschieden.
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BASF sieht nach Untersuchungen keine Gefahr giftiger Matratzen Der Chemiekonzern BASF hat in einem Vorprodukt für Matratzenschaum zu viel Dichlorbenzol verarbeitet. Dieses steht im Verdacht, Krebs zu verursachen. Erste Untersuchungen des Unternehmens an verunreinigten Schäumen sowie Berechnungen zeigen nun laut BASF, dass nicht von einer Gesundheitsgefährdung auszugehen sei. Zahlreiche Matratzenhersteller hatten ihre Produktion nach Bekanntwerden der Panne gestoppt.

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