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Verdacht der Marktmanipulation

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Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen VW-Chef Matthias Müller

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen die Porsche-Vorstandsmitglieder Matthias Müller, zugleich VW-Chef, und Hans-Dieter Pötsch sowie gegen das ehemalige Vorstandsmitglied Martin Winterkorn. Die Ermittlungen laufen seit Februar, teilte die Behörde heute mit. Anlass war eine Strafanzeige der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) von Sommer 2016.

Gegen die Beschuldigten besteht der Anfangsverdacht, den Anlegern bewusst verspätet mitgeteilt zu haben, welche finanziellen Konsequenzen sich aus den Software-Manipulationen bei Dieselfahrzeugen der Volkswagen AG ergeben. Die Porsche SE hält die Mehrheit der Aktien der Volkswagen AG.

Eine unverzügliche Veröffentlichungspflicht ergibt sich bei börsennotierten Unternehmen etwa für konkrete Informationen über bis dahin nicht öffentlich bekannte Umstände, die geeignet sind, im Falle ihres öffentlichen Bekanntwerdens den Börsen- oder Marktpreis der Insiderpapiere erheblich zu beeinflussen. Eine solche Eignung ist gegeben, wenn ein verständiger Anleger die Information bei seiner Anlageentscheidung berücksichtigen würde.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Prominente Exkursion ins Biosphärengebiet Schwäbische Alb "Die schwäbische Alb zeigt dem Rest des Landes wie es geht" - ein Satz, der aus dem Mund des Staatssekretärs für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Andre Baumann, bei einem Besuch des Biosphärengebiets Schwäbische Alb am Donnerstag Morgen kam. Begeistert von den heimischen Wacholderheiden prüfte er, während einer Exkursion, inwiefern sich Ökologie, Ökonomie und Soziales in dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb verbinden lassen.
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Linke fordert Freiheit für Julian Assange Die Partei die Linke fordert von der Bundesregierung, sich aktiv und schnellstmöglich für die Freiheit des Internetaktivisten Julian Assange einzusetzen. Das teilte die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel in einer Pressemitteilung mit.
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Millionen Fahrgäste mit naldo unterwegs Der Verkehrsbund naldo zieht eine positive Jahresbilanz. Knapp 74 Millionen Fahrgäste waren im vergangenen Jahr mit naldo unterwegs. Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich 2017 bei den verkauften Monatskarten, Jahres-Abos und Abo 63 plus einen Zuwachs von 4,8 Prozent.

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