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Baden-Württemberg

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Metall-Arbeiter wünschen weniger Arbeitszeit

In der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg ist der überwiegende Teil der Beschäftigten mit seiner Arbeitssituation zufrieden - insbesondere in Betrieben, in denen Tarifverträge gelten und in denen sich Betriebsräte um Arbeitszeit-Themen kümmern. Das geht aus der aktuellen Mitgliederbefragung der IG Metall hervor.

Das geht aus der aktuellen Mitgliederbefragung der IG Metall hervor. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten arbeitet länger als vertraglich vereinbart, zwei Drittel würden ihre tatsächliche Arbeitszeit gerne reduzieren. Jeder Dritte macht sich Sorgen um seinen Arbeitsplatz. Faktoren, die für Unzufriedenheit sorgen, sind überlange Arbeitszeiten, keine Planbarkeit der Arbeit und ständiger Leistungsdruck. Die Befragung zeige, dass es einen großen Bedarf an persönlichen Freiräumen und an Ausgleichen für Belastungen gäbe, so die Gewerkschaft.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Land verleiht Landeswirtschaftsmedaille an Unternehmer aus dem Landkreis Tübingen Ist der Landkreis Tübingen der Wirtschaftsstandort Nummer eins in Baden-Württemberg? Der Eindruck kann, bei einem Blick auf die Preisträger der Landeswirtschaftsmedallie entstehen. Diese hat Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut am gestrigen Donnerstag im Neuen Schloss in Stuttgart verliehen.
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Museum für lau - Das Landesmuseum Württemberg wird kostenfrei Die Schätze des Landes gehören allen. Deshalb sollte eigentlich keiner dafür bezahlen müssen, sie anzuschauen. Trotzdem verlangen die staatlichen Museen in Baden-Württemberg Eintritt. Das möchten viele ändern. Reinhold Würth, ein Unternehmer und Kunstförderer, hat dafür gesorgt, dass alle das Landesmuseum Württemberg in Stuttgart gratis besuchen können. Allerdings nur im Jahr 2018.
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Gartenschau 2023 - Neu gegründeter Eigenbetrieb übernimmt Planung Der Balinger Gemeinderat hat am Dienstagabend den Rahmenplan für die Gartenschau 2023 verabschiedet. Im Mittelpunkt steht dabei die Neugestaltung der Areale beidseits der Eyach zwischen der Stadtmühle und dem Wolfental. Auch die Steinach, die im Moment kaum zugänglich ist, soll bis 2023 aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt werden. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt rund 20 Millionen Euro.

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