BWeins - Am Puls des Landes

Am Puls des Landes

Landtag in Stuttgart Plenarsitzung im Landtag Neues Schloss in Stuttgart Schlossplatz in Stuttgart

>> BWeins-Sendung in der Mediathek

Anschlag

Foto: pixelio.de - Rike Foto: pixelio.de - Rike
Borussia Dortmund hofft nach Festnahme in Tübingen auf schnelle Aufklärung

Nach der Festnahme eines Tatverdächtigen aus dem Raum Tübingen für den Bombenanschlag auf Borussia Dortmunds Mannschaftsbus hofft der BVB auf eine schnelle Aufklärung und dankt den ermittelnden Behörden.

Der BVB bedankt sich bei den Ermittlungsbehörden und drückte seine Hoffnung aus, "dass in dem Tatverdächtigen nun der Verantwortliche für den niederträchtigen Anschlag auf unsere Spieler und Staff-Mitglieder gefasst werden konnte", so Hans-Joachim Watzke, Borussia Dortmunds Vorsitzender der Geschäftsführung, und Präsident Dr. Reinhard Rauball unisono.

Am 11. April waren in unmittelbarer Nähe des BVB-Mannschaftshotels neben dem Bus drei Sprengsätze explodiert. Borussia Dortmunds Abwehrspieler Marc Bartra wurde schwer am Arm verletzt und musste operiert werden. Dass es keine weiteren Verletzten oder gar Tote gab, sei ausschließlich großem Glück geschuldet.

BVB-Kapitän Marcel Schmelzer erklärte im Namen der Mannschaft die Hoffnung, „dass wir die tatsächlichen Hintergründe des Anschlags erfahren. Für alle, die im Bus saßen, wären diese Informationen wichtig, denn sie würden den Verarbeitungsprozess deutlich erleichtern".

Borussia Dortmund bedankte sich bei allen, "die uns in den vergangenen zehn Tagen durch Worte und Taten unterstützt haben. Der überwältigende Zuspruch hat uns viel Kraft gegeben", betont Hans-Joachim Watzke.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: pixelio.de - Alexander Dreher Foto: pixelio.de - Alexander Dreher
Jetzt auch Daimler unter Manipulationsverdacht - Mega-Rückrufaktion droht Das Kraftfahrtbundesamt hat den Rückruf von mehr als 6000 Transportern des Typs Mercedes Vito angeordnet. Grund ist eine mögliche Schummelsoftware bei der Abgasreinigung. Dem Konzern droht noch mehr Ärger: Der Rückruf von 600.000 Fahrzeugen. Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe.
Foto: RTF.1
"Buntes Haus" kann vorerst bunt bleiben Das sogenannte "Bunte Haus" in Hayingen im Landkreis Reutlingen, das bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hatte, darf vorerst bunt bleiben. Das hat das Regierungspräsidium Tübingen jetzt entschieden. Bei künftigen Neuanstrichen des Gebäudes, so die Behörde, greife allerdings die im Nachgang zu dem umstrittenen Farbanstrich vom Hayinger Gemeinderat beschlossene Gestaltungssatzung.
Foto: Pixabay.de
17-Milliarden-Schatz: Legendäre spanische Gallone San José gefunden: Bergungsfirma darf jetzt Details verraten 23.05.2018. Das legendäre spanische Schatzschiff San José ist gefunden. Der Dreimaster war vor über 300 Jahren, 1708, in der Karibik vor Kolumbien nach einem Gefecht untergegangen, beladen mit Gold und Silber aus Peru. Der Wert der Ladung wird mit 17 Milliarden US-Dollar beziffert. Der spanische Kapitän hatte damals einen entscheidenden Fehler begangen. Der Fund selbst ist seit dem Jahr 2015 bekannt. Aber erst jetzt erhielt die Bergungsfirma die Erlaubnis, detailliert über den Fund zu berichten.

Werbung:

Weitere Meldungen