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Daimler AG steigt beim VfB Stuttgart ein

Die Daimler AG beteiligt sich als strategischer Partner an der VfB Stuttgart 1893 AG - vorbehaltlich der Zustimmung zur Ausgliederung durch die VfB Mitglieder. Das hat der Daimler-Vorstand beschlossen. Die außerordentliche Mitgliederversammlung ist am 1. Juni.

Sollte die Mitgliederversammlung mit der erforderlichen Mehrheit von mindestens 75% für eine Ausgliederung stimmen, dann würde die Beteiligung folgendermaßen aussehen: Die Daimler AG würde sich im Falle eines Aufstieges gegen eine sofortige Zahlung von 41,5 Millionen Euro mit 11,75 % an der AG beteiligen. Das entspricht dann einem Unternehmenswert des VfB von mehr als 350 Millionen Euro. Darüber hinaus ist die Zusage für diesen Fall verbunden mit dem Bekenntnis zur Erweiterung des Sponsorings beim VfB. Diese Zusagen wertet der VfB als starkes Signal für einen dauerhaft starken Verein: "Mit der Daimler AG als Ankerinvestor sind wir unserem Ziel näher gekommen, in den kommenden Jahren mehr als 100 Millionen Euro für die maximal 24,9 prozentige Minderheitsbeteiligung von Partnern zu erlösen."

Da der Unternehmenswert bei einem Verbleib in der 2. Liga geringer wäre, sei partnerschaftlich vereinbart worden, dass sich die Daimler AG dann vorerst nur mit 5 % für 10,5 Millionen Euro beteiligt.

Diese Erlöse sollen vollumfänglich in den Profi- und Nachwuchsbereich investiert werden. Aus aus dieser Anschubfinanzierung werde der VfB Stuttgart weitere Zusatzeinnahmen im Sponsoring und über die TV-Verträge generieren können.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Prominente Exkursion ins Biosphärengebiet Schwäbische Alb "Die schwäbische Alb zeigt dem Rest des Landes wie es geht" - ein Satz, der aus dem Mund des Staatssekretärs für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Andre Baumann, bei einem Besuch des Biosphärengebiets Schwäbische Alb am Donnerstag Morgen kam. Begeistert von den heimischen Wacholderheiden prüfte er, während einer Exkursion, inwiefern sich Ökologie, Ökonomie und Soziales in dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb verbinden lassen.
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Linke fordert Freiheit für Julian Assange Die Partei die Linke fordert von der Bundesregierung, sich aktiv und schnellstmöglich für die Freiheit des Internetaktivisten Julian Assange einzusetzen. Das teilte die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel in einer Pressemitteilung mit.
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Millionen Fahrgäste mit naldo unterwegs Der Verkehrsbund naldo zieht eine positive Jahresbilanz. Knapp 74 Millionen Fahrgäste waren im vergangenen Jahr mit naldo unterwegs. Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich 2017 bei den verkauften Monatskarten, Jahres-Abos und Abo 63 plus einen Zuwachs von 4,8 Prozent.

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