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Baden-Württemberg

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Späterer Beginn von Fremdsprachenunterricht im Gespräch

Der Fremdsprachen-Unterricht in Grundschulen könnte in der Zukunft ab Klasse drei beginnen statt wie bisher ab Klasse eins.

Das äußerte Kultusministerin Susanne Eisenmann in einem Interview mit der DPA in Stuttgart. Der Hintergrund: Immer mehr Lehrer werden in den kommenden Jahren pensioniert. Nachwuchs zu finden ist schwer, da es zu wenige Bewerber gibt. Um die Unterrichtsversorgung zu sichern und um Unterrichtsstunden in Lesen, Schreiben und Rechnen auszudehnen sowie um Poolstunden zu gewinnen, sollen die Schülerinnen und Schüler später mit der ersten Fremdsprache anfangen. Derzeit lernen die Schüler am Oberrhein Französisch, im restlichen Land Englisch ab der ersten Klasse.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Land verleiht Landeswirtschaftsmedaille an Unternehmer aus dem Landkreis Tübingen Ist der Landkreis Tübingen der Wirtschaftsstandort Nummer eins in Baden-Württemberg? Der Eindruck kann, bei einem Blick auf die Preisträger der Landeswirtschaftsmedallie entstehen. Diese hat Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut am gestrigen Donnerstag im Neuen Schloss in Stuttgart verliehen.
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Museum für lau - Das Landesmuseum Württemberg wird kostenfrei Die Schätze des Landes gehören allen. Deshalb sollte eigentlich keiner dafür bezahlen müssen, sie anzuschauen. Trotzdem verlangen die staatlichen Museen in Baden-Württemberg Eintritt. Das möchten viele ändern. Reinhold Würth, ein Unternehmer und Kunstförderer, hat dafür gesorgt, dass alle das Landesmuseum Württemberg in Stuttgart gratis besuchen können. Allerdings nur im Jahr 2018.
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Gartenschau 2023 - Neu gegründeter Eigenbetrieb übernimmt Planung Der Balinger Gemeinderat hat am Dienstagabend den Rahmenplan für die Gartenschau 2023 verabschiedet. Im Mittelpunkt steht dabei die Neugestaltung der Areale beidseits der Eyach zwischen der Stadtmühle und dem Wolfental. Auch die Steinach, die im Moment kaum zugänglich ist, soll bis 2023 aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt werden. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt rund 20 Millionen Euro.

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