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Baden-Württemberg

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Späterer Beginn von Fremdsprachenunterricht im Gespräch

Der Fremdsprachen-Unterricht in Grundschulen könnte in der Zukunft ab Klasse drei beginnen statt wie bisher ab Klasse eins.

Das äußerte Kultusministerin Susanne Eisenmann in einem Interview mit der DPA in Stuttgart. Der Hintergrund: Immer mehr Lehrer werden in den kommenden Jahren pensioniert. Nachwuchs zu finden ist schwer, da es zu wenige Bewerber gibt. Um die Unterrichtsversorgung zu sichern und um Unterrichtsstunden in Lesen, Schreiben und Rechnen auszudehnen sowie um Poolstunden zu gewinnen, sollen die Schülerinnen und Schüler später mit der ersten Fremdsprache anfangen. Derzeit lernen die Schüler am Oberrhein Französisch, im restlichen Land Englisch ab der ersten Klasse.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Unwetter und Starkregen sorgen für zahlreiche Probleme: Radfahrer durch Ast schwer verletzt Auch anderswo sorgten die Gewitter und Unwetter für zahlreiche Einsätze der Feuerwehren und Hilfsdienste.
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Hochwasser reißt Teil der Echazinsel weg. Haus in der Nacht evakuiert Ein Haus auf der Reutlinger Echazinsel an der Lederstraße ist in der Folge der starken Regenfälle am Dienstag Abend noch in der Nacht evakuiert worden. Teile der Insel wurden durch den stark angestiegenen Fluß weggespült.
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Schulen bis Ende des Jahres digitalisiert: Eisenmann telefoniert mit Berlin Alle Schulen im Land sollen bis Ende des Jahres digitalisiert sein, über schnelle Internetanschlüsse, WLAN und entsprechende Endgeräte wie Laptops verfügen. Das hat Kultusministerin Susanne Eisenmann, CDU, nach Rücksprache mit dem Bundesbildungsministerium bekannt gegeben.

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