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Baden-Württemberg

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Weniger Obst für Schulkinder

Das EU-geförderte Schulmilch- und Schulobst-Programm in Baden-Württemberg wird reduziert. Der Grund: Immer mehr Länder beteiligen sich am EU-Programm; dafür bleibt für Baden-Württemberg weniger übrig.

Das teilt die Staatssekretärin im Landwirtschaftsministerium Friedlinde Gurr-Hirsch mit. Deshalb müsse man den Fokus ändern und ihn auf Grundschul- und Kindergartenkinder richten. Rund 250.000 Kinder an Grundschulen und Kindergärten könnten in den wöchentlichen Genuss von Obst und Gemüse kommen. Rund 86.000 Kinder könnten zusätzlich eine Portion Milch, Joghurt Käse oder Quark bekommen.

Friedrich Bullinger, FDP, kritisiert, jetzt räche sich, dass das Land sich bei der bewussten Schulernährung nur mit fremden Federn geschmückt hätte. Weniger EU-Fördermittel bedeuteten jetzt eine Reduzierung der Programme. Wenn es das Land ernstmeine mit Erziehung zu bewusster und gesunder Ernährung, müsse das mehr wert sein.


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