BWeins - Am Puls des Landes

Am Puls des Landes

Landtag in Stuttgart Plenarsitzung im Landtag Neues Schloss in Stuttgart Schlossplatz in Stuttgart

>> BWeins-Sendung in der Mediathek

Öhringen

Foto: pixabay.com
87-Jähriger nach Schüssen in U-Haft

Nachdem am Sonntagnachmittag in Öhringen drei Personen durch Schüsse verletzt wurden, befindet sich der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Wie die Ermittler zwischenzeitlich in Erfahrung bringen konnten, gab es zwischen den Beteiligten schon geraume Zeit familiäre Streitigkeiten.

In diesen dürfte auch das Motiv des 87-Jährigen zu suchen sein. Der 60-jährige Sohn des Tatverdächtigen sowie dessen 46-jährige Lebensgefährtin, die durch Schüsse verletzt worden sind, konnten das Krankenhaus zwischenzeitlich wieder verlassen.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge hat sich der Tatverdächtige die Pistole illegal im Ausland beschafft. Einen Waffenschein besitzt er nicht. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn beantragte beim zuständigen Amtsgericht Haftbefehl gegen den 87-Jährigen. Ein Richter setzte den Haftbefehl bei einer Vorführung am Montagnachmittag in Vollzug, worauf der Tatverdächtige in ein Justizvollzugkrankenhaus eingeliefert wurde.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: pixelio.de - Andreas Hermsdorf Foto: pixelio.de - Andreas Hermsdorf
DGB fordert deutlich stärkere Entlastung der Arbeitnehmer in der Krankenversicherung Der DGB hat die absehbare leichte Beitragssenkung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als völlig unzureichend kritisiert und eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gefordert - also Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen.
Foto: RTF.1
Petition gegen Reutlinger Auskreisung wird dem Landtag vorgelegt Der Petitionsausschuss des Landtags hat in seiner Sitzung am Donnerstag über die Petition von den beiden Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Reutlingen gegen die Auskreisung der Stadt Reutlingen entschieden.
Foto: RTF.1
BASF sieht nach Untersuchungen keine Gefahr giftiger Matratzen Der Chemiekonzern BASF hat in einem Vorprodukt für Matratzenschaum zu viel Dichlorbenzol verarbeitet. Dieses steht im Verdacht, Krebs zu verursachen. Erste Untersuchungen des Unternehmens an verunreinigten Schäumen sowie Berechnungen zeigen nun laut BASF, dass nicht von einer Gesundheitsgefährdung auszugehen sei. Zahlreiche Matratzenhersteller hatten ihre Produktion nach Bekanntwerden der Panne gestoppt.

Werbung:

Weitere Meldungen