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Öhringen

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87-Jähriger nach Schüssen in U-Haft

Nachdem am Sonntagnachmittag in Öhringen drei Personen durch Schüsse verletzt wurden, befindet sich der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Wie die Ermittler zwischenzeitlich in Erfahrung bringen konnten, gab es zwischen den Beteiligten schon geraume Zeit familiäre Streitigkeiten.

In diesen dürfte auch das Motiv des 87-Jährigen zu suchen sein. Der 60-jährige Sohn des Tatverdächtigen sowie dessen 46-jährige Lebensgefährtin, die durch Schüsse verletzt worden sind, konnten das Krankenhaus zwischenzeitlich wieder verlassen.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge hat sich der Tatverdächtige die Pistole illegal im Ausland beschafft. Einen Waffenschein besitzt er nicht. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn beantragte beim zuständigen Amtsgericht Haftbefehl gegen den 87-Jährigen. Ein Richter setzte den Haftbefehl bei einer Vorführung am Montagnachmittag in Vollzug, worauf der Tatverdächtige in ein Justizvollzugkrankenhaus eingeliefert wurde.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Warnung vor falschen Polizeibeamten Das Landeskriminalamt warnt erneut vor Anrufen falscher Polizeibeamter. Beim Polizeipräsidium Reutlingen sind in den vergangenen Tagen rund 30 Fälle zur Anzeige gebracht worden.
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"Dann macht es doch selbst" - Youtube-Video zeigt grünen Ministerpräsidenten in Rage Wie tief ist der Spalt zwischen den Südwest-Grünen und ihrer Bundespartei? Ein auf dem Parteitag versteckt aufgenommenes Video zeigt einen Minsterpräsidfenten in Wut und Rage. Hintergrund ist der Parteitagsbeschluss, ab 2030 keine Autos mit Verbrennungsmotoren wieder zuzulassen. "Könnt ihr machen - aber dann lasst mich in Ruhe" - sagt Kretschman. Er soll für die kriselnden Bundes-Grünen im Wahlkampf die Kohlen aus dem Feuer holen. Brisant: der grüne Bundesvorsitzende Cem Özdemir wird über den Parteitag später resümieren: man habe alle hinter den Beschlüssen versammelt - einschließlich dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten.
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Das Auto soll ein Schwabe bleiben: Land steckt Millionen in E-Mobilität. 2000 neue Strom-Zapfsäulen. Im Zuge der Klimaerwärmung, der Co2-Einsparungen und der Schadstoffe in der Luft rückt das Auto mit Verbrennungsmotor immer mehr in den Fokus der Politik. Das E-Auto könnte hier einer der Schlüssel sein. Vor wenigen Jahren hatte die Bundesregierung das Ziel von einer Millione E-Autos bis 2020 ausgegeben. Kürzlich aber kassierte die Kanzlerin diese Vorgabe wieder ein - trotz einer Verkaufsprämie. Experten verweisen auf noch zu geringe Akku-Leistungen, besonders aber auf fehlende E-Tankstellen. Die grün-schwarze Landesregierung will genau das jetzt mit einer massiven Elektromobilitätsoffensive ändern. Und damit sicherstellen: auch das Auto der Zukunft soll aus Baden-Württemberg kommen.

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