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Stuttgart: Schreckensherrschaft in Ruanda: 46jähriger steht vor Gericht

Vor dem Stuttgarter Oberlandesgericht hat der Prozess gegen einen 46jährigen wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung begonnen.

Er soll eine Terrorgruppe im afrikanischen Ruanda von Deutschland aus unterstützt haben. Er soll zwei Jahre lang für den Präsidenten der sogenannten "Demokratischen Kräfte zur Befreiung Ruandas" FDLR gearbeitet haben.

Diese soll im Osten der Republik Kongo eine Schreckensherrschaft aufgebaut haben. Dabei sollen gezielt Zivilisten verschleppt, vergewaltigt und getötet worden sein. Der Präsident der FDLR wurde 2013 vom OLG Stuttgart zu 13 Jahren Haft verurteilt.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: pixelio.de - Andreas Hermsdorf Foto: pixelio.de - Andreas Hermsdorf
DGB fordert deutlich stärkere Entlastung der Arbeitnehmer in der Krankenversicherung Der DGB hat die absehbare leichte Beitragssenkung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als völlig unzureichend kritisiert und eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gefordert - also Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen.
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Petition gegen Reutlinger Auskreisung wird dem Landtag vorgelegt Der Petitionsausschuss des Landtags hat in seiner Sitzung am Donnerstag über die Petition von den beiden Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Reutlingen gegen die Auskreisung der Stadt Reutlingen entschieden.
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BASF sieht nach Untersuchungen keine Gefahr giftiger Matratzen Der Chemiekonzern BASF hat in einem Vorprodukt für Matratzenschaum zu viel Dichlorbenzol verarbeitet. Dieses steht im Verdacht, Krebs zu verursachen. Erste Untersuchungen des Unternehmens an verunreinigten Schäumen sowie Berechnungen zeigen nun laut BASF, dass nicht von einer Gesundheitsgefährdung auszugehen sei. Zahlreiche Matratzenhersteller hatten ihre Produktion nach Bekanntwerden der Panne gestoppt.

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