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Chuck Berry gestorben - Rock´n Roll Pionier tot in seiner Residenz gefunden

Chuck Berry ist tot. Der Rock´n Roll Pionier wurde 90 Jahre alt. Er wurde in seiner Residenz bei St. Louis tot aufgefunden. Charles Edward Anderson Berry Sr. wurde als "Vater des Rock´n Roll" bezeichnet. Er hatte aus kleinsten Anfängen eine grandiose Karriere als Musiker hingelegt.

Chuck Berry ist tot. Der Rock´n Roll Pionier wurde 90 Jahre alt. Er wurde am gestrigen Samstag  in seiner Residenz bei St. Louis tot aufgefunden. Charles Edward Anderson Berry Sr. wurde als "Vater des Rock´n Roll" bezeichnet. Er hatte aus kleinsten Anfängen eine grandiose Karriere als Musiker, Sänger, Komponist und Gitarrist  hingelegt.

Berry wurde von einem Rettungsteam, das wegen eines medizinischen Notfalls gerufen wurde, leblos aufgefunden. Berry habe nicht mehr geatmet, teilte die örtliche Polizei mit. Wiederbelebungsversuche seien erfolglos geblieben.

Berry wurde am 18. Oktober 1926 in St. Louis, Missouri geboren. Nat King Cole, Muddy Waters undLouis Jordan prägten Berry. Der Musiker setzte auch selbst Impulse, so erfand er - aus einer Not heraus - den Duckwalk und beeinflusste die Beatmusik. Berry war seit 1985 Mitglied in der Blues Hall of Fame, und seit 1986 in der Roch´n Roll Hall of Fame.

Chuck Berry hatte eine bewegte Vergangenheit hinter sich: In jungen Jahren entfloh er an Bord eines Greyhound-Busses dem US-amerikanischen Süden. Im "Golden State", Kalifornien, baute sich Chuck Berry dann  seine Karriere auf.

Bereits berühmt, blieb Berry immer vorsichtig gegenüber Konzertveranstaltern, schreiben US-amerikanische Medien: Seine Gage ließ er sich grundsätzlich vor Beginn jedes Konzertes in Cash, also bar, auszahlen.

Zu seinen Songs gehören Titel wie "Roll over Beethoven", "Sweet Little Sixteen" und "Johnny B. Good".


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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