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Reutlingen

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Vitalisierungsprogramm für Schnurbäume: Die Edelgewächse vor der Stadthalle sollen wachsen

Die vor rund 4 Jahren gepflanzten Schnurbäume vor der Reutlinger Stadthalle bekommen eine sogenannte Vitalisierung verpasst. Das hat jetzt die Stadt bekannt gegeben.

Die Bäume wachsen nicht wie gewollt. Als Ursachen wurden Hagel, Frost sowie falsche Planung identifiziert. Sie sollen jetzt durch ein von der Stadt initiiertes 10-stufiges Pflegeprogramm den gewünschten Schub erhalten.

Dieses wird von der Arbeitsgemeinschaft Reutlinger Gärtner durchgeführt Dabei kommen unter anderem ein Kronenschnitt, eine Lockerung des Bodens sowie eine Aufbau-Kur zum Einsatz. Im April sollen zudem rund 15 besonders geschädigte Bäume ausgetauscht werden.

Die Vitalisierung soll dabei rund 250 000 Euro kosten, die weitere Pflege für weitere 5 Jahre rund 90 000 Euro. Die Stadt will die Kosten als Schadensersatz gegenüber beteiligten Firmen geltend machen.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: pixelio.de - Andreas Hermsdorf Foto: pixelio.de - Andreas Hermsdorf
DGB fordert deutlich stärkere Entlastung der Arbeitnehmer in der Krankenversicherung Der DGB hat die absehbare leichte Beitragssenkung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als völlig unzureichend kritisiert und eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gefordert - also Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen.
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Petition gegen Reutlinger Auskreisung wird dem Landtag vorgelegt Der Petitionsausschuss des Landtags hat in seiner Sitzung am Donnerstag über die Petition von den beiden Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Reutlingen gegen die Auskreisung der Stadt Reutlingen entschieden.
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BASF sieht nach Untersuchungen keine Gefahr giftiger Matratzen Der Chemiekonzern BASF hat in einem Vorprodukt für Matratzenschaum zu viel Dichlorbenzol verarbeitet. Dieses steht im Verdacht, Krebs zu verursachen. Erste Untersuchungen des Unternehmens an verunreinigten Schäumen sowie Berechnungen zeigen nun laut BASF, dass nicht von einer Gesundheitsgefährdung auszugehen sei. Zahlreiche Matratzenhersteller hatten ihre Produktion nach Bekanntwerden der Panne gestoppt.

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