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Reutlingen

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Vitalisierungsprogramm für Schnurbäume: Die Edelgewächse vor der Stadthalle sollen wachsen

Die vor rund 4 Jahren gepflanzten Schnurbäume vor der Reutlinger Stadthalle bekommen eine sogenannte Vitalisierung verpasst. Das hat jetzt die Stadt bekannt gegeben.

Die Bäume wachsen nicht wie gewollt. Als Ursachen wurden Hagel, Frost sowie falsche Planung identifiziert. Sie sollen jetzt durch ein von der Stadt initiiertes 10-stufiges Pflegeprogramm den gewünschten Schub erhalten.

Dieses wird von der Arbeitsgemeinschaft Reutlinger Gärtner durchgeführt Dabei kommen unter anderem ein Kronenschnitt, eine Lockerung des Bodens sowie eine Aufbau-Kur zum Einsatz. Im April sollen zudem rund 15 besonders geschädigte Bäume ausgetauscht werden.

Die Vitalisierung soll dabei rund 250 000 Euro kosten, die weitere Pflege für weitere 5 Jahre rund 90 000 Euro. Die Stadt will die Kosten als Schadensersatz gegenüber beteiligten Firmen geltend machen.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Warnung vor falschen Polizeibeamten Das Landeskriminalamt warnt erneut vor Anrufen falscher Polizeibeamter. Beim Polizeipräsidium Reutlingen sind in den vergangenen Tagen rund 30 Fälle zur Anzeige gebracht worden.
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"Dann macht es doch selbst" - Youtube-Video zeigt grünen Ministerpräsidenten in Rage Wie tief ist der Spalt zwischen den Südwest-Grünen und ihrer Bundespartei? Ein auf dem Parteitag versteckt aufgenommenes Video zeigt einen Minsterpräsidfenten in Wut und Rage. Hintergrund ist der Parteitagsbeschluss, ab 2030 keine Autos mit Verbrennungsmotoren wieder zuzulassen. "Könnt ihr machen - aber dann lasst mich in Ruhe" - sagt Kretschman. Er soll für die kriselnden Bundes-Grünen im Wahlkampf die Kohlen aus dem Feuer holen. Brisant: der grüne Bundesvorsitzende Cem Özdemir wird über den Parteitag später resümieren: man habe alle hinter den Beschlüssen versammelt - einschließlich dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten.
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Das Auto soll ein Schwabe bleiben: Land steckt Millionen in E-Mobilität. 2000 neue Strom-Zapfsäulen. Im Zuge der Klimaerwärmung, der Co2-Einsparungen und der Schadstoffe in der Luft rückt das Auto mit Verbrennungsmotor immer mehr in den Fokus der Politik. Das E-Auto könnte hier einer der Schlüssel sein. Vor wenigen Jahren hatte die Bundesregierung das Ziel von einer Millione E-Autos bis 2020 ausgegeben. Kürzlich aber kassierte die Kanzlerin diese Vorgabe wieder ein - trotz einer Verkaufsprämie. Experten verweisen auf noch zu geringe Akku-Leistungen, besonders aber auf fehlende E-Tankstellen. Die grün-schwarze Landesregierung will genau das jetzt mit einer massiven Elektromobilitätsoffensive ändern. Und damit sicherstellen: auch das Auto der Zukunft soll aus Baden-Württemberg kommen.

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