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Tübingen

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Autofreie Innenstadt, billigeres Eis: "Schule trifft Rathaus" in Tübingen

Unter dem Motto "Schule trifft Rathaus" haben sich am Freitag 45 Schülerinnen und Schüler im Tübinger Rathaus über die Grundlagen der Kommunalpolitik informiert.

Unter der Ägide des derzeitigen Rathaus-Chefs Boris Palmer ging es auch darum, wie Jugendliche die Politik in ihrer Stadt mitgestalten können. Als Beteiligungsmodell stellte sich dabei auch der Tübinger Jugendgemeinderat vor.

Am Start waren die Klassen 8 und 9 des Wildermuth-Gymnasiums, des Technischen Gymnasiums und der gewerbliche Schule.

Unter der Aufsicht von Palmer entwickelten die Schüler dabei auch eigene Ideen. Mit dabei: eine autofreie Innenstadt und billigeres Speiseeis. Die Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung fand zuvor bereits in Balingen, Ulm, Weingarten und Friedrichshafen statt.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: pixelio.de - Andreas Hermsdorf Foto: pixelio.de - Andreas Hermsdorf
DGB fordert deutlich stärkere Entlastung der Arbeitnehmer in der Krankenversicherung Der DGB hat die absehbare leichte Beitragssenkung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als völlig unzureichend kritisiert und eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gefordert - also Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen.
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Petition gegen Reutlinger Auskreisung wird dem Landtag vorgelegt Der Petitionsausschuss des Landtags hat in seiner Sitzung am Donnerstag über die Petition von den beiden Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Reutlingen gegen die Auskreisung der Stadt Reutlingen entschieden.
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BASF sieht nach Untersuchungen keine Gefahr giftiger Matratzen Der Chemiekonzern BASF hat in einem Vorprodukt für Matratzenschaum zu viel Dichlorbenzol verarbeitet. Dieses steht im Verdacht, Krebs zu verursachen. Erste Untersuchungen des Unternehmens an verunreinigten Schäumen sowie Berechnungen zeigen nun laut BASF, dass nicht von einer Gesundheitsgefährdung auszugehen sei. Zahlreiche Matratzenhersteller hatten ihre Produktion nach Bekanntwerden der Panne gestoppt.

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