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Mannheim

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Stadt verweigert türkischen Politikern Gebäude für Auftritte

Die Stadt Mannheim wird für Wahlkampfauftritte türkischer Politiker keine öffentlichen Gebäude zur Verfügung stellen.

Entsprechend hat sich gestern der dortige OB Peter Kurz (SPD) gegenüber dem SWR geäußert. Mannheim sei eine "vielfältige Stadt", die "keine importierten Auseinandersetzungen oder gar eine Spaltung" wolle. "Die Wahlkampfrhetorik aus Ankara und die Auftritte" seien "darauf angelegt, die Entfremdung zwischen Türkeistämmigen und Deutschen zu fördern". Zuvor hatte das baden-württembergische Innenministerium mehrere Daten bekannt gegeben, an denen türkische Politiker in der kommenden Zeit Besuche planten.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: pixelio.de - Andreas Hermsdorf Foto: pixelio.de - Andreas Hermsdorf
DGB fordert deutlich stärkere Entlastung der Arbeitnehmer in der Krankenversicherung Der DGB hat die absehbare leichte Beitragssenkung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als völlig unzureichend kritisiert und eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gefordert - also Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen.
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Petition gegen Reutlinger Auskreisung wird dem Landtag vorgelegt Der Petitionsausschuss des Landtags hat in seiner Sitzung am Donnerstag über die Petition von den beiden Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Reutlingen gegen die Auskreisung der Stadt Reutlingen entschieden.
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BASF sieht nach Untersuchungen keine Gefahr giftiger Matratzen Der Chemiekonzern BASF hat in einem Vorprodukt für Matratzenschaum zu viel Dichlorbenzol verarbeitet. Dieses steht im Verdacht, Krebs zu verursachen. Erste Untersuchungen des Unternehmens an verunreinigten Schäumen sowie Berechnungen zeigen nun laut BASF, dass nicht von einer Gesundheitsgefährdung auszugehen sei. Zahlreiche Matratzenhersteller hatten ihre Produktion nach Bekanntwerden der Panne gestoppt.

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