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Tübingen/Baden-Württemberg

Foto: RTF.1
Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder

Mehr als 4.000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst des Landes haben am Dienstag in Baden-Württemberg ganztägig ihre Arbeit niedergelegt.

Allein hier in Tübingen gingen mehr als 600 Menschen auf die Straße. Dort zogen die Streikenden von der Neuen Aula durch Universitätsviertel und Altstadt auf den Marktplatz.

Bestreikt wurden Universitäten, Studentenwerke, Autobahnmeistereien, Regierungspräsidien und Landesbehörden, außerdem Theater und Museen.

Die Gewerkschaft ver.di fordert für die rund 285.000 Beschäftigten eine Lohnerhöhung um sechs Prozent. Außerdem sollen die Löhne für die Erzieherinnen und Erzieher der Studentenwerke an den Tarifvertrag mit den Kommunen angeglichen werden. Schließlich sollen sachgrundlose Befristungen ausgeschlossen werden. Das Tarifergebnis soll auf die Beamten sowie auf die Versorgungsempfänger übertragen werden.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: pixelio.de - Andreas Hermsdorf Foto: pixelio.de - Andreas Hermsdorf
DGB fordert deutlich stärkere Entlastung der Arbeitnehmer in der Krankenversicherung Der DGB hat die absehbare leichte Beitragssenkung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als völlig unzureichend kritisiert und eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gefordert - also Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen.
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Petition gegen Reutlinger Auskreisung wird dem Landtag vorgelegt Der Petitionsausschuss des Landtags hat in seiner Sitzung am Donnerstag über die Petition von den beiden Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Reutlingen gegen die Auskreisung der Stadt Reutlingen entschieden.
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BASF sieht nach Untersuchungen keine Gefahr giftiger Matratzen Der Chemiekonzern BASF hat in einem Vorprodukt für Matratzenschaum zu viel Dichlorbenzol verarbeitet. Dieses steht im Verdacht, Krebs zu verursachen. Erste Untersuchungen des Unternehmens an verunreinigten Schäumen sowie Berechnungen zeigen nun laut BASF, dass nicht von einer Gesundheitsgefährdung auszugehen sei. Zahlreiche Matratzenhersteller hatten ihre Produktion nach Bekanntwerden der Panne gestoppt.

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